Zürich: Verbände fordern Lohn-«Nachholrunde»
Die vier kantonalen Spitäler sollen ihren Rückstand mit dem Teuerungsausgleich 2026 wettmachen. Gefordert sind Lohnerhöhungen zwischen 1,8 und 2,4 Prozent.
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Die vier kantonalen Spitäler sollen ihren Rückstand mit dem Teuerungsausgleich 2026 wettmachen. Gefordert sind Lohnerhöhungen zwischen 1,8 und 2,4 Prozent.
Benjamin Staub Baumgartner tritt seine Funktion per Anfang Februar 2026 an. Er wird Nachfolger von Rolf Curschellas, der in den Ruhestand tritt.
Das Netzwerk Viva erlebte im ersten Jahr ein starkes Mitglieder-Wachstum – zuletzt aber stagnierten die Zahlen. Fabrice Zumbrunnen, der CEO von Aevis Victoria, hat eine Erklärung.
Ob Sie als Ärztin, Arzt oder Medizinische Praxisassistenz tätig sind, der Beruf im Gesundheitswesen verlangt viel Einsatz und Verantwortung. Umso wichtiger ist ein Arbeitsumfeld, das sich Ihrem Lebensrhythmus anpasst.
Die Pilotphase zum automatisierten Datenaustausch von Medikationsplänen zwischen den Kooperationspartnern mediX bern und Lindenhofgruppe ist erfolgreich verlaufen.
Integrierte Versorgung verbessert die Koordination und die Kommunikation der Kooperationspartner. So hilft sie, doppelte Behandlungen zu vermeiden, und harmonisiert die Übergänge zwischen den verschiedenen Versorgungseinrichtungen.
Kaum ein Bereich sucht so intensiv nach Personal wie das Gesundheitswesen. Der neue Jobradar zeigt: Vor allem in der Pflege steigt die Zahl offener Stellen wieder in Richtung Rekordniveau.
Das Weiterbildungs-Institut trennt sich nun auch von Geschäftsführer Jörg Gröbli. Trotz mehr Personal und IT-Unterstützung beträgt die Bearbeitungsdauer für Facharzttitel beim SIWF weiterhin rund zwölf Monate.
Die Gesundheitskommission des Nationalrats tritt bei der Umsetzung der Pflegeinitiative auf die Bremse. Höchstarbeitszeit, Normalarbeitszeit und Lohnzuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit sollen weitgehend unverändert bleiben