Regionalspitäler stehen vor einem organisatorischen Umbau
Kleine Regionalspitäler prägen die Schweizer Landschaft, geraten aber zunehmend unter Druck. Spezialisierung, Vorhaltekosten und ambulante Behandlungen erfordern neue Strukturen.
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Kleine Regionalspitäler prägen die Schweizer Landschaft, geraten aber zunehmend unter Druck. Spezialisierung, Vorhaltekosten und ambulante Behandlungen erfordern neue Strukturen.
Arnaud Perrier, Präsident der SAMW, fordert im Interview mit CH Media, dass Ärzte ausserhalb der Bürozeiten besser erreichbar sind, die Ausbildung stärker am Bedarf orientiert wird und das Kontrollsystem der Krankenkassen reformiert wird.
Vier Zentren der Gruppe Volta sowie deren medizinische Bereitschaftsdienste werden unter die Leitung des Neuenburger Spitalnetzes RHNe gestellt.
Erwachsene aus dem südlichen Elsass können bei medizinischen Notfällen neu im Universitätsspital Basel versorgt werden. Eine Vereinbarung regelt auch die Kostenübernahme.
Die Spital STS AG eröffnet 2027 ein Operationszentrum mit vier Sälen. Damit schafft sie zusätzliche Kapazitäten und verlagert ambulante Fälle aus dem Spital Thun.
Die Ente Ospedaliero Cantonal testet mit der Einkaufsgemeinschaft HSK ein Tarifmodell, das viel mehr Eingriffe vom stationären in den ambulanten Bereich drängen soll.
Gianni Saitta wechselt vom Kanton Waadt ins Spital Wallis. Er tritt im Mai 2026 die Nachfolge von Chrystel Carrupt an.
Quoten und niedrigere Tarife: Viele französische Ärzte und Chirurgen in Privatkliniken beteiligen sich an einem Streik von bisher unbekanntem Ausmass.
Nun wurde der Gesamtpreis für die Beschaffung eines neuen Klinik-Informationssystems für das CHUV und elf Regionalspitäler bekannt. Er erstaunt.