Medikamente: Tiefere Preise gefordert, höhere bewilligt
Politische Vorstösse verlangen Zurückhaltung bei Medikamentenpreisen. Gleichzeitig genehmigt das BAG Preiserhöhungen, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln sicherzustellen.
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Politische Vorstösse verlangen Zurückhaltung bei Medikamentenpreisen. Gleichzeitig genehmigt das BAG Preiserhöhungen, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln sicherzustellen.
Sechs Institutionen, mehr als 30 Forschungsgruppen und eine Bundesförderung von knapp 17 Millionen Franken: Im Frühjahr 2026 startet der erste Nationale Forschungsschwerpunkt für pädiatrische Onkologie.
Die ehemalige Direktorin der Schulthess-Klinik ist nun CEO des Universitäts-Zentrums ZZM. Das Mandat ist auf zwei Jahre befristet und umfasst strategische und organisatorische Aufgaben.
Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.
Für seine internationale Studie zu Mycoplasma pneumoniae erhielt Patrick M. Meyer Sauteur von der Schweizerischen Gesellschaft für Infektiologie den ersten Preis.
Es mag oft zufällig wirken, wenn ein bestimmtes Medikament fehlt. Aber die Folgen haben System. Der Musterfall eines Herzmittels zeigt, wie am Ende die teuerste Lösung übrig bleibt.
Mit 134,8 Millionen Franken erzielt die Insel Gruppe das beste Resultat ihrer jüngeren Geschichte. Verwaltungsratspräsident Adrian Schmitter sieht darin den Lohn ausserordentlicher Leistungen der Mitarbeitenden – warnt aber vor Selbstzufriedenheit.
Künftig übernimmt eine interreligiöse Trägerschaft die «Spezialisierte Spiritual Care» in Spitälern und Gefängnissen. Der Kanton Basel-Stadt stellt dafür jährlich 1,6 Millionen Franken bereit.
Der Krankenversicherer Swica bekommt eine neue Führung: Rudolf Bruder übernimmt im November 2026 die CEO-Position von Reto Dahinden, der das Unternehmen nach 15 Jahren verlässt.