Medikamente: Tiefere Preise gefordert, höhere bewilligt
Politische Vorstösse verlangen Zurückhaltung bei Medikamentenpreisen. Gleichzeitig genehmigt das BAG Preiserhöhungen, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln sicherzustellen.
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Politische Vorstösse verlangen Zurückhaltung bei Medikamentenpreisen. Gleichzeitig genehmigt das BAG Preiserhöhungen, um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln sicherzustellen.
Sechs Institutionen, mehr als 30 Forschungsgruppen und eine Bundesförderung von knapp 17 Millionen Franken: Im Frühjahr 2026 startet der erste Nationale Forschungsschwerpunkt für pädiatrische Onkologie.
Nach Budgetkürzungen setzt das Bundesamt für Gesundheit auf digitale Sparmassnahmen wie das Löschen alter E-Mails. Gleichzeitig verpflichtet der Staat Apotheken, Rezepte trotz Digitalisierung bis zu 20 Jahre physisch aufzubewahren.
Der Spitalverband H+ beurteilt den Fachbericht zur Agenda Grundversorgung kritisch. Aus Sicht des Verbands werden Spitäler und Kliniken in der Strategie zu wenig berücksichtigt
Interpharma reagiert scharf auf die Veröffentlichung des Vernehmlassungsverfahrens zum Kostendämpfungspaket.
Nicht übertragbare Krankheiten wie Herzleiden, Krebs und neurologische Erkrankungen verursachten 2022 rund 65,7 Milliarden Franken – ein Anstieg der Gesamtkosten um 37 % innerhalb von zehn Jahren.
Die Luzerner Kantonsspitalgruppe setzt ein Digitalangebot ein, das den Patienten eine Ersteinschätzung der Dringlichkeit von Beschwerden liefert – und eine Empfehlung zum weiteren Vorgehen.
Philippe Plodeck, bisheriger Finanzchef und stellvertretender CEO übernimmt per März 2026 definitiv die operative Leitung des Spitalzentrums Biel. Er folgt auf Kristian Schneider, der zum BAG gewechselt hat.
Gefördert werden unter anderem ein Spitex-Ausbildungsverbund, ein neues Pädiatrie-Lernformat und kooperative Lernmodelle auf Station.