Medizinstudierende wählen nach Fachattraktivität
Nicht Geld oder Lifestyle entscheiden – sondern die Faszination fürs Fach: Eine aktuelle Studie zeigt, dass Medizinstudierende ihre Berufswahl vor allem nach der Attraktivität des Fachgebiets treffen.
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Nicht Geld oder Lifestyle entscheiden – sondern die Faszination fürs Fach: Eine aktuelle Studie zeigt, dass Medizinstudierende ihre Berufswahl vor allem nach der Attraktivität des Fachgebiets treffen.
Eine Umfrage zeigt: Viele Pflegefachleute wünschen sich flexible Arbeitszeiten. Das Spital Bülach honoriert diese Flexibilität finanziell – nach einem Modell, das HR-Chef Manuel Portmann bereits vor 30 Jahren in einer Autobahnraststätte eingeführt hatte.
Die vier kantonalen Spitäler sollen ihren Rückstand mit dem Teuerungsausgleich 2026 wettmachen. Gefordert sind Lohnerhöhungen zwischen 1,8 und 2,4 Prozent.
Medizinische Fachkräfte sollten sich immer wieder fragen: Nehme ich meine Patientinnen genug ernst? Sonst droht Medical Gaslighting.
Sabrina Gänsbacher wird im Juni die Nachfolgerin von Doris Benz im Spital Bülach.
Die UBS prognostiziert einen durchschnittlichen Lohnanstieg von 1 Prozent. Damit dürfte das Gesundheitswesen im Mittelfeld liegen – nach einem ebenfalls verhaltenen Jahr 2025.
Christoph Driessen, Chefarzt der Onkologie und Hämatologie am Kantonsspital St. Gallen, ist nicht mehr für Hoch Health Ostschweiz tätig – wegen «unterschiedlicher Auffassungen zur Klinikführung.» Martin Früh übernimmt vorübergehend.
Der Bundesrat hält einen automatischen Teuerungsausgleich für Spitaltarife für «nicht sachgerecht». H+ warnt vor Unterfinanzierung.
Insgesamt gingen 2025 bei Schutz & Rettung Zürich rund sechs Prozent mehr Notrufe ein als im Vorjahr. Die Rettungskräfte rückten knapp zwei Prozent häufiger aus.