Film und Website: So funktioniert Efas

Acht grosse Organisationen des Gesundheitswesens machen Wind für die Einführung einer einheitlichen Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen.

, 5. Februar 2018, 14:45
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  • efas
  • ambulant vor stationär
  • praxis
Sehr viele Organisationen und Akteure des Gesundheitswesens möchten, dass alles einheitlich finanziert wird – ob eine ambulante Behandlung oder eine Operation mit Aufenthalt im Spital.
Das Schlagwort heisst Efas, oder in Langform: «Einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen». Es mache wenig Sinn, dass im einen Fall die Krankenkassen alles bezahlen (ambulant), aber im anderen Fall die Kantone 55 Prozent der Kosten übernehmen. 
Nur: Wie ändert man so ein eingewachsenes System? Indem man die Bevölkerung und insbesondere alles Stakeholder für das sperrige Thema sensibilisiert.
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Efas: Einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Leistungen: Zur Site und zum Film – Dauer: 5:25 Minuten

Dazu haben nun die Curafutura-Krankenversicherer, die Ärzteschaft (FMH, FMCH, SVB), die Apotheker (Pharmasuisse) sowie das Konsumentenforum, die SPO-Patientenschützer und das Forum für integrierte Versorgung eine Website gestaltet: «Pro Efas».
Kern der Seite ist ein Erklärfilm, der die Unterschiede in den Finanzierungsmodellen erläutert und Efas als Lösung propagiert: «Für ein tragfähiges, qualitativ hochstehendes und solidarisches Gesundheitssystem».
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