Führungswechsel: Das ist der neue Helsana-CEO

Ein Geschäftsleitungsmitglied aus den eigenen Reihen wird neuer Chef der Helsana-Gruppe. Zudem gibt es noch einen personellen Wechsel.

, 26. Januar 2021 um 07:03
image
  • versicherer
  • helsana
Roman Sonderegger übernimmt per sofort die Führung der Helsana-Gruppe. Er folgt auf Daniel H. Schmutz, der nach zehn Jahren per Ende Februar der Versicherer verlässt, wie Helsana mitteilt. Schmutz werde sich beruflich neu orientiert, heisst es.
Der neue CEO ist seit Mai 2017 Mitglied der Helsana‐Geschäftsleitung und leitete bisher den Bereich Finanzen & Versicherungstechnik. Der 47-Jährige arbeite in seiner Karriere unter anderem als CEO bei Assura, bei der CSS als stellvertretender Leistungschef und bei PWC im Bereich Krankenversicherung.
Roman Sonderegger ist Betriebsökonom HWV und hat einen Executive MBA an der Hochschule St. Gallen absolviert.
Im Zuge des CEO‐Wechsels hat sich auch Jürg Stupp, Leiter Marketing & Vertrieb, entschieden, die Helsana‐Gruppe zu verlassen, wie der Versicherer weiter mitteilt. 
Artikel teilen

Loading

Comment

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

Krankenkassendirektor schlägt vor: Nur noch acht Kassen

Gäbe es viel weniger Kassen, wäre das billiger – und «das Rezept gegen eine Einheitskasse», sagt der Chef der KPT.

image

Grosse Krankenkasse kündet Vertrag mit Genfer Spital

Preisstreit in Genf: Weil das Hôpital de La Tour «missbräuchliche» Tarife verlange, will die Groupe Mutuel nicht mehr zahlen.

image

Der Druck der Finma zeigt Wirkung

Rund 1700 Verträge zwischen Spitälern und Krankenzusatzversicherern müssen laut den neuen Transparenzvorschriften angepasst werden.

image
Gastbeitrag von Tristan Struja und Alexander Kutz

Doch, Privatversicherte beanspruchen mehr Leistungen

Wir sollten nicht bestreiten, dass Zusatzversicherungen eher zu Überversorgung führen. Vielmehr sollten wir das Bewusstsein dafür schärfen.

image

Auch geschrumpfte Sympany verlor Geld

Trotz Stellenabbau: Die Basler Krankenkasse Sympany machte wieder Verlust. Letztes Jahr waren es 58 Millionen Franken.

image
Gastbeitrag von Heinz Locher

Liebe Spitäler: Die Lage darf nicht fatalistisch akzeptiert werden

Hier Krankenkassen, da Spitäler: Das heutige Verhältnis zwischen den Tarifvertrags-Parteien in einem Kernprozess des KVG ist unhaltbar. Und es gäbe auch Alternativen.

Vom gleichen Autor

image

Arzthaftung: Bundesgericht weist Millionenklage einer Patientin ab

Bei einer Patientin traten nach einer Darmspiegelung unerwartet schwere Komplikationen auf. Das Bundesgericht stellt nun klar: Die Ärztin aus dem Kanton Aargau kann sich auf die «hypothetische Einwilligung» der Patientin berufen.

image

Studie zeigt geringen Einfluss von Wettbewerb auf chirurgische Ergebnisse

Neue Studie aus den USA wirft Fragen auf: Wettbewerb allein garantiert keine besseren Operationsergebnisse.

image

Warum im Medizinstudium viel Empathie verloren geht

Während der Ausbildung nimmt das Einfühlungsvermögen von angehenden Ärztinnen und Ärzten tendenziell ab: Das besagt eine neue Studie.