Das sind die jungen Medizin-Spitzenforscher der Schweiz
Die Stiftung Pfizer Forschungspreis zeichnete 12 Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler aus, die an Schweizer Unis oder Spitälern forschen.
«Europas dynamische Onkologie-Startups sind ein Lichtblick, aber sie brauchen Investitionen und Unterstützung, um ihre Erfindungen auszubauen.» — António Campinos, Präsident EPA.
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Die Stiftung Pfizer Forschungspreis zeichnete 12 Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler aus, die an Schweizer Unis oder Spitälern forschen.
Kostenlose Geräte, Schulung und persönliche Betreuung reichen oft nicht aus: Eine US-Kohortenstudie zeigt, dass viele Hypertonie-Patienten im Alltag keinerlei Messwerte erheben.
Fiona Doetsch vom Biozentrum der Universität Basel erhält für ihre Forschung rund um die Funktionsweise neuraler Stammzellen den mit 500'000 Franken dotierten Louis-Jeantet-Preis für Medizin.
Ab Januar 2026 wird Corina Schütt Leiterin des Science and Translation Hub und Geschäftsführerin des Scientific Steering Board am Universitätsspital Balgrist.
Neue Immuntherapien, innovative Impfstoffe und grosse Studien zu Long Covid und Herzkrankheiten: 2026 könnte für die Medizin zum Jahr entscheidender Durchbrüche werden.
Bence György vom IOB in Basel erhält einen ERC-Grant über rund zwei Millionen Euro, um Gen-Editierungstherapien gegen Sehverlust weiterzuentwickeln.
Auch das Genfer Unispital HUG, das Inselspital und Hirslanden Zürich machen sich im vielbeachteten Ranking von «Newsweek» und Statista positiv bemerkbar.
Die IT-Systemkosten bei der Insel-Gruppe sorgen nun auch in Zürich für Unruhe: Dort fordern Volksvertreter fast aller Parteien neue Antworten zur Einführung von Epic bei USZ und Kispi.
Die Notfallstation am Sonnenhofspital wird künftig nur noch tagsüber betrieben. Ein Grund dafür ist der Fachkräftemangel.