Bundesrat: Kein automatischer Teuerungsausgleich für Spitäler
Der Bundesrat hält einen automatischen Teuerungsausgleich für Spitaltarife für «nicht sachgerecht». H+ warnt vor Unterfinanzierung.
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Der Bundesrat hält einen automatischen Teuerungsausgleich für Spitaltarife für «nicht sachgerecht». H+ warnt vor Unterfinanzierung.
Damit soll die Weiterentwicklung des Brustzentrums am Kantonsspital Baselland vorangetrieben werden. Die Leitung übernehmen Rosanna Zanetti Dällenbach und Brigitte Frey. Verstärkt wird das Team durch Roberto Rodriguez.
Die beiden Zürcher Häuser starten einen Weiterbildungs- und Behandlungsverbund, um Patientinnen mit gynäkologischen Tumoren ein intensiveres Versorgungsangebot zu bieten.
Der langjährige Standortleiter der gynäkologischen Praxis «Frauenärzte Bremgarten» Pavlos Sachsanidis übernimmt die Praxis per 1. April 2026 vom Spital Muri.
Der bisherige Stellvertreter Reto Hintermeister übernimmt das Amt von Jean Mezghini.
Die Weltgesundheitsorganisation fordert in der ersten globalen Leitlinie zu Infertilität umfassende Reformen, damit Fertilitätsmedizin sicherer, gerechter und erschwinglicher wird.
Tobias Manigold übernimmt die Leitung der Rheumatologie am KSB. Vorgänger Andreas Thueler bleibt dem Kantonsspital weiterhin verbunden.
Mit einem Online-Fragebogen zur Selbsteinschätzung und Live-Daten zur Auslastung des Notfalls will das Spital Emmental den Patienten mehr Sicherheit geben – und die Stationen entlasten.
Das internationale Spitalranking von «Newsweek» bietet auch eine eigene Schweizer Rangliste: Das sind die 25 hervorragenden Häuser unter den «World’s Best Hospitals» 2026.