Hirslanden: Neues Praxiszentrum ist startklar

Das Ärztezentrum Düdingen nimmt im Januar den Betrieb auf.

, 15. Dezember 2015 um 10:52
image
  • ärzte
  • ärztezentren
  • hirslanden
  • praxis
  • neubauten
Die Bauarbeiten für das Hirslanden Praxiszentrum Düdingen im Kanton Freiburg sind abgeschlossen. Es umfasst eine Fläche von 1'500 Quadratmetern und wird bis Ende Jahr fertig eingerichtet. Am 4. Januar 2016 öffnet das Zentrum seine Türen für Patienten. 
Zum Angebot gehören neben Hausarztmedizin auch spezialisierte Medizin wie Kardiologie, Chirurgie oder Urologie. Das Zentrum verfügt auch über Magnetresonanz- und Computertomographie.  

Ehemaliges Bahnhofbuffet

Das Ärztezentrum liegt im ehemaligen grossen Saal des Bahnhofbuffets Düdingen. Die Gemeinde Düdingen investierte als Inhaberin des Gebäudes über eine Million Franken in die Renovation der Gebäudehülle.  
Die Praxen der Düdinger Ärzte Anton Merkle und Franz Engel / Manfred Piller ziehen gemäss einer Mitteilung ebenfalls in das renovierte Gebäude um. 
Die Privatklinikgruppe Hirslanden betreibt damit drei ambulante Praxiszentren. 
Artikel teilen

Loading

Comment

Mehr zum Thema

image

Neustart nach Denkpause: Das Spital Nidwalden wagt den grossen Wurf

Statt eines Ergänzungsbaus soll nun ein kompletter Neubau entstehen.

image

Ambulantisierung: Neues OP-Zentrum in Thun

Die Spital STS AG eröffnet 2027 ein Operationszentrum mit vier Sälen. Damit schafft sie zusätzliche Kapazitäten und verlagert ambulante Fälle aus dem Spital Thun.

image

«Historische Abstimmung»: Weg frei für neues Kantonsspital im Jura

Das Hôpital du Jura beantragte eine Garantie über 95 Millionen Franken für ein neues Spital in Délémont. Nach der Regierung gab nun auch das Parlament grünes Licht.

image

Arztstellen bleiben zwei Monate unbesetzt

Mit einem neuen Tool zeigt das Obsan, wie sich die Ärzteschaft im Land entwickelt: mehr Patientenkontakt, mehr offene Stellen – und über 30 Prozent der Grundversorgerpraxen mit Patienten-Stopp.

image

Schaffhausen: Klares Ja für neues Spital

Auch die Bevölkerung von Schaffhausen zeigt, wie wichtig eine wohnortsnahe Spitalversorgung bleibt.

image

Spitäler halbieren Verlust – aber zwei Drittel bleiben im Minus

2024 reduzierten die Schweizer Spitäler ihren Verlust – nach 777 Millionen Franken im Vorjahr waren es nun 347 Millionen. Aber immer noch schreiben fast zwei Drittel der öffentlichen Kliniken rote Zahlen. Die Zahl der Ärzte stieg stärker als jene des Pflegepersonals.

Vom gleichen Autor

image

Pflege: Zu wenig Zeit für Patienten, zu viele Überstunden

Eine Umfrage des Pflegeberufsverbands SBK legt Schwachpunkte im Pflegealltag offen, die auch Risiken für die Patientensicherheit bergen.

image

Spital Frutigen: Personeller Aderlass in der Gynäkologie

Gleich zwei leitende Gynäkologen verlassen nach kurzer Zeit das Spital.

image

Spitalfinanzierung erhält gute Noten

Der Bundesrat zieht eine positive Bilanz der neuen Spitalfinanzierung. «Ein paar Schwachstellen» hat er dennoch ausgemacht.