Stress, Angst und Depression im Medizinstudium sind keine Seltenheit. Vielen Studierenden droht ein Burn-out. Deshalb bieten einige medizinische Fakultäten sogenannte «Wellbeing-Programme» an: Entspannungskurse, Meditation oder Resilienztrainings.
Die Harvard Medical School (HMS) verfolgt einen besonderen Ansatz: Dort sollen Therapiehunde den künftigen Ärztinnen und Ärzten helfen, Druck und Stress abzubauen. Seit ein paar Monaten versprühen flauschige Vierbeiner in der Bibliothek Ruhe und Sorglosigkeit.
Das Therapiehunde-Programm hat sich als besonders hilfreich für Medizinstudierende erwiesen, wie
die US-amerikanische Universität schreibt. Die Tiere sorgen in einer stressreichen Woche für einen Lichtblick und helfen, die geistige Gesundheit von angehenden Medizinern zu fördern.