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Pflege bei VITREA Schweiz: Perspektiven für alle

Pflege in der Reha ist mehr als ein Beruf. Das Team von VITREA Schweiz begleitet Menschen auf ihrem Weg zurück ins Leben und entwickelt sich dabei auch selbst weiter. Wer hier arbeitet, erlebt Pflege mit Nähe, Sinn und Perspektive – getragen von langfristigen Beziehungen und gegenseitigem Wachstum.

, 11. Mai 2025 um 22:00
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Viele Pflegefachpersonen kennen das Spannungsfeld zwischen hoher Verantwortung im dichten Arbeitsalltag und dem Wunsch nach Entwicklung. Bei den Rehakliniken von VITREA Schweiz zeigt sich: Beides geht. An vier Standorten in den Kantonen Thurgau, Graubünden und Bern leben und erleben die Mitarbeitenden ein Arbeitsumfeld, das auf Vertrauen, Teamarbeit und persönliches Wachstum setzt – und dabei die Patientinnen und Patienten ebenso in den Mittelpunkt stellt wie die Pflegenden selbst.

Rehabilitation als Chance – auch für die Pflege

VITREA Schweiz ist eine führende Anbieterin im Bereich der stationären Rehabilitation. Mit über 1400 Mitarbeitenden und einem breiten Pflegespektrum – von Pflegeassistenzkräften über Fachpersonen Gesundheit bis hin zu diplomierten Pflegefachpersonen HF/FH und Pflegeexpertinnen – setzt die Gruppe auf interdisziplinäre Zusammenarbeit und moderne Versorgung. Die Pflegefachpersonen spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie begleiten Patientinnen und Patienten nicht nur während einer Behandlung, sondern aktiv auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.
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«Ich habe gemerkt, dass die Reha genau der richtige Ort für mich ist», sagt zum Beispiel Pflegefachfrau Gabriela «Die Patientinnen und Patienten bleiben lange genug, damit ich eine Beziehung aufbauen kann – anders als in der Akutpflege. Und anders als im Altersheim sehe ich echte Fortschritte: Viele gehen fitter nach Hause, als sie eingetreten sind. Das motiviert mich jeden Tag.»
Nach der Grundausbildung zur Fachfrau Gesundheit (FaGe) in einem Altersheim absolvierte Gabriela ihr Studium an der Höheren Fachschule (HF) während ihrer Anstellung in der Rehaklinik Zihlschlacht.

Weiterkommen mit Unterstützung

Weiterbildung und Karriereentwicklung schreibt VITREA Schweiz gross: Ob Fach-, Führungs- oder Bildungskarriere – individuelle Entwicklungspfade sind nicht nur möglich, sondern erwünscht.
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Wundexpertin, Hygieneverantwortlicher, Stomaberatung und mehr – in den Rehakliniken stehen Pflegefachpersonen zahlreiche Wege einer fachlichen Spezialisierung offen. Wer gerne Lernende begleitet oder Bildungsprogramme gestaltet, wird ebenso unterstützt wie Pflegefachpersonen mit Führungsambitionen: Die Kliniken besetzen viele Leitungsfunktionen jeweils intern und fördern zudem Weiterbildung zeitlich wie finanziell – individuell und praxisnah.
Chiara zum Beispiel hat eine leitende Funktion als Pflegefachperson inne. Als ihr die Klinik diese Funktion anbot, übernahm die Klinik die Ausbildungskosten für ein Certificate of Advanced Studies (CAS) in Personalführung, um Chiaras praktisches Wissen theoretisch zu ergänzen. Auch Gabriela entwickelte sich weiter, nämlich mit einer Weiterbildung in der Intermediate Care:
«Ich wollte mich spezialisieren, ohne den Praxisbezug zu verlieren. Die Unterstützung, die ich erhalten habe, hat mir genau das ermöglicht.»
Zu einer solchen Unterstützung gehören zum Beispiel regelmässige Lerntage mit einer Berufsbildnerin in der Klinik, bei denen man unter anderem technische Geräte anschaut oder Patientenbeispiele durchspielt.

Auf Augenhöhe im Team

Auch innerhalb der Pflegeteams spielt das Miteinander eine grosse Rolle.
«Das Wichtigste in einem Pflegeteam ist das Zwischenmenschliche. Man erlebt täglich so viele herausfordernde Situationen. Ich empfinde unseren Umgang untereinander als sehr wohlwollend», sagt Chiara.
Die Klinikstruktur mit mehreren Stationen bietet zudem Flexibilität:
«Falls es in einer Station einmal an einem Morgen an Fachpersonal fehlt, ist unkomplizierte Unterstützung von anderen Stationen möglich.»
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist in den Rehakliniken gelebter Alltag. Pflegefachpersonen arbeiten eng mit der Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie sowie mit Ärztinnen und Ärzten zusammen – je nach Schwerpunkt der Klinik etwa in der neurologischen, geriatrischen, kardiologischen oder onkologischen Rehabilitation. Diese enge Abstimmung auf Augenhöhe ermöglicht nicht nur individuelle Therapien, sondern schafft auch ein respektvolles und bereicherndes Arbeitsumfeld, in dem jede Fachdisziplin ihren Beitrag leistet und jede Stimme zählt.


Der Leitspruch «Mehr als Reha» prägt das Denken der gesamten VITREA Schweiz.
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