Gesponsert

Mit KI die Spitäler zukunftsfähig machen

KI-basierte Lösungen können die Dokumentationsarbeit im Spitalalltag erheblich unterstützen – zum Beispiel bei der Aufbereitung von Anamnesegesprächen.

, 26. Oktober 2025 um 23:00
image
Drei Beispiele die zeigen, wie Künstliche Intelligenz die Ärzt*innen im Spitalalltag unterstützt.
Die Anforderungen an Ärzt*innen in Spitälern steigen stetig: Dokumentationspflichten, komplexe Krankheitsverläufe und administrative Aufgaben nehmen wertvolle Zeit in Anspruch. Künstliche Intelligenz (KI) kann hier unterstützen und den Klinikalltag erleichtern. Sie übernimmt Routineaufgaben, strukturiert Informationen und schafft Freiräume für die direkte Patientenversorgung.
Ein besonders ressourcenintensiver Bereich ist die medizinische Dokumentation. KI kann hier Arbeit abnehmen – etwa durch die automatische Erstellung strukturierter Anamneseprotokolle, die intelligente Vorformulierung von Entlassberichten oder der Zusammenfassung von medizinischen Informationen.

Smarte Lösungen für moderne Spitäler

Meierhofer, Anbieter von digitalen Lösungen für Spitäler, integriert KI tief in seine Systeme, um medizinisches Personal bei der täglichen Arbeit zu entlasten. Die eingesetzten Technologien stammen von spezialisierten Partnern aus der DACH-Region und erfüllen höchste Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit.
„Wir ermöglichen Spitälern einen praxisnahen und datenschutzkonformen Einstieg in die Welt der intelligenten Gesundheits-IT,“ sagt Dominic Meister, Mitglied der Geschäftsführung der Meierhofer Schweiz AG.
Drei Beispiele, wie Meierhofer mit KI-basierten Lösungen den Alltag in Spitälern erleichtert:

Strukturierte Gesprächsdokumentation

Anamnesegespräche und die anschliessende Dokumentation erfordern viel Konzentration und Zeit. Zuerst gilt es, den Patient*innen aufmerksam zuzuhören, sich die wesentliche Inhalte zu notieren und gezielt nachzufragen. KI kann hier unterstützen, in dem sie Arzt-Patienten-Gespräche aufzeichnet, transkribiert und automatisch in strukturierte Protokolle überführt. Das Ergebnis: Neben dem schriftlichen Transkript ist anschliessend auch das Anamneseprotokoll verfügbar – strukturiert aufbereitet; die Felder für Anamnese, Vormedikation, Vorerkrankungen und Therapieempfehlung sind auf Basis des Gesprächs schon vorausgefüllt. Nun sind nur noch wenige Anpassungen nötig. Das spart Zeit und ermöglicht den Ärzt*innen volle Konzentration auf das Gespräch.

Erstellung von Austrittsberichten

Das Verfassen von Austrittsberichten ist aufwendig. Gerade wenn Patient*innen längere Zeit im Spital verbracht haben, müssen Informationen zusammengetragen und im Klinikinformationssystem gesucht werden. Danach gilt es, aus diesen Informationen einen Text zu erstellen, der professionell und zugleich verständlich ist. Auch hier kann die KI helfen – sicher und datenschutzkonform. Auf Basis vorhandener Daten generiert die ins Klinikinformationssystem integrierte KI-Anwendung konkrete Textvorschläge für die Absätze über „Verlauf“ und „Epikrise“, sodass Ärzt*innen sie nur noch anzupassen brauchen. Das reduziert den Aufwand erheblich.

Medizinische Zusammenfassungen

Ärzt*innen, die sich einen Überblick über Patient*innen mit komplexen Krankheitsbildern und mehrfachen Spitalaufenthalten verschaffen wollen, benötigen ebenfalls viel Zeit für die Recherche im Klinikinformationssystem. Doch manchmal muss es schnell gehen. Hier erstellt die KI zur*m jeweiligen Patient*in auf Knopfdruck eine Übersicht über Krankheitsverläufe, Medikation und relevante Dokumente – inklusive Quellenangabe über die gesamte Patientenakte und aller vorhandenen Dokumente aus der gesamten Krankenanamnese.

Gemeinsam in die Zukunft

Meierhofer setzt auf transparente und partnerschaftlich entwickelte KI-basierte Lösungen. Ziel ist es, Technologie so einzusetzen, dass sie den Klinikalltag erleichtert und die Akzeptanz bei medizinischem Personal fördert. Spitäler wählen gemeinsam mit Meierhofer die passenden Anwendungen – abgestimmt auf ihre individuellen Anforderungen und Strukturen.
Weitere Informationen, wie Meierhofer mit KI-basierten Lösungen die Spitäler unterstützt, finden Sie hier.

  • digital & ki
  • Meierhofer AG
Artikel teilen

Loading

Kommentar

Mehr zum Thema

image
Gastbeitrag von Veronika Ludwig

Die Debatte um Epic & Co. verfehlt den Kern

Gesundheitsdaten gelten zu Recht als besonders schützenswert. Aber wer allzu gebannt auf mögliche US-Zugriffe blickt, übersieht die wahren Daten-Gefahren im eigenen Haus.

image

Das Patientendossier liegt im Röstigraben

Nur ein Bruchteil der Bevölkerung hat ein elektronisches Patientendossier. In der Romandie ist die Quote massiv höher als in der Deutschschweiz.

image

KI hilft. Aber nicht unbedingt gegen Ärzte-Burnout.

Die Hoffnung auf weniger Stress dank Künstlicher Intelligenz ist gross. Eine neue Übersichtsarbeit zeigt jedoch: Die Technologie entlastet wenig. Sie schafft sogar Zusatz-Druck.

image

EPD: Ad Swiss schliesst sich Stammgemeinschaft Cara an

Mit dem Beitritt von Ad Swiss bündelt die Stammgemeinschaft Cara einen Grossteil der am elektronischen Patientendossier beteiligten Leistungserbringer.

image

Das sind die jungen Medizin-Spitzenforscher der Schweiz

Die Stiftung Pfizer Forschungspreis zeichnete 12 Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler aus, die an Schweizer Unis oder Spitälern forschen.

image

KSBL bringt KI-Überwachungs-System in weitere Patientenzimmer

Das Kantonsspital Baselland nutzt ein radarbasiertes Monitoring, um die Pflege vor gefährlichen Situationen zu warnen. Der Einsatz wird nun erweitert.

Vom gleichen Autor

image

TARDOC kommt: Was Spitäler jetzt wissen müssen

TARDOC bringt eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich – vorausgesetzt, die Spitäler sind technologisch vorbereitet. Meierhofer zeigt, was jetzt zählt – und ist mit seinem M-KIS bereit für den Start.

image

Ein KIS für die Schweiz

Mit einer funktionsstarken Kliniksoftware haben Spitäler die Chance, sich im Markt abzuheben und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Zehn Dinge, worauf es bei einem Klinikinformationssystem ankommt.

image

Mit Best Practices zum neuen KIS

Finanzielle und personelle Engpässe fordern die IT-Abteilungen in Spitälern. Gefragt sind Lösungen, die sich ressourcenschonend einführen lassen.