Ringgenberg bildet Geflüchtete für die Pflege aus
32 geflüchtete Personen bereiten sich im Berner Oberland auf eine Tätigkeit als Pflegehelferin oder Pflegehelfer vor.
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32 geflüchtete Personen bereiten sich im Berner Oberland auf eine Tätigkeit als Pflegehelferin oder Pflegehelfer vor.
Das Klinikum 2 wächst nun in die Höhe. Der Kanton unterstützt das Projekt, dessen Gesamtkosten auf rund 1,7 Milliarden Franken geschätzt werden.
Am Ärztekongress in Davos erklärte KI-Expertin Sophie Hundertmark, welche Anwendungen im Gesundheitswesen Entlastung bringen – und wo Vorsicht geboten ist.
Die vorberatende Kommission des Nationalrats will an der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 50 Stunden festhalten.
Das neue Gesetz über das Gesundheitsdossier soll Schwung in die stockende Digitalisierung bringen. Kritiker sehen jedoch die Gefahr, dass Spitäler und Heime ihre gesetzliche EPD-Pflicht vernachlässigen – und Millioneninvestitionen verpuffen.
Chronische Krankheiten stellen eine wachsende Herausforderung für das Gesundheitssystem dar. Mit dem Gesundheitsplan VIVA setzt das Réseau de l’Arc auf eine integrierte Versorgung, eine verstärkte Koordinierung der Pflege und eine persönliche Begleitung der Patienten in ihrem Alltag.
Nach einer Gesetzesänderung darf die Berliner Charité bis 2035 Kredite von bis zu 400 Millionen Euro aufnehmen. Ein wesentlicher Teil ist für das neue Epic vorgesehen.
Philipp Moroder und Doruk Akgün werden für ihre Forschung zu Infektionen nach Schulterimplantaten mit dem Didier-Patte-Award ausgezeichnet.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden startet einen zweiten Anlauf für die Entwicklung des ehemaligen Spitalstandorts.