Pflegeinitiative: Regine Sauter verschweigt das Wesentliche
Die vorberatende Kommission des Nationalrats will an der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 50 Stunden festhalten.
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Die vorberatende Kommission des Nationalrats will an der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 50 Stunden festhalten.
Das neue Gesetz über das Gesundheitsdossier soll Schwung in die stockende Digitalisierung bringen. Kritiker sehen jedoch die Gefahr, dass Spitäler und Heime ihre gesetzliche EPD-Pflicht vernachlässigen – und Millioneninvestitionen verpuffen.
Chronische Krankheiten stellen eine wachsende Herausforderung für das Gesundheitssystem dar. Mit dem Gesundheitsplan VIVA setzt das Réseau de l’Arc auf eine integrierte Versorgung, eine verstärkte Koordinierung der Pflege und eine persönliche Begleitung der Patienten in ihrem Alltag.
Nach einer Gesetzesänderung darf die Berliner Charité bis 2035 Kredite von bis zu 400 Millionen Euro aufnehmen. Ein wesentlicher Teil ist für das neue Epic vorgesehen.
Philipp Moroder und Doruk Akgün werden für ihre Forschung zu Infektionen nach Schulterimplantaten mit dem Didier-Patte-Award ausgezeichnet.
Der Kanton Appenzell Innerrhoden startet einen zweiten Anlauf für die Entwicklung des ehemaligen Spitalstandorts.
Das Hôpital de La Tour und die Clinique de La Source schliessen sich der Einkaufsgemeinschaft Sana Suisse Med an. Die Kooperation soll Kosten senken und Markttransparenz erhöhen.
Mit Jean Stoefs erhält das CHUV einen neuen Betriebsleiter. Der Gesundheitsmanager mit internationaler Beratungserfahrung tritt die Stelle im Juni 2026 an.
Das Spital Uster baut seine Infrastruktur weiter aus: Geplant sind ein ambulanter Operationssaal, eine neue Notfallstation und ein Geburtspavillon.