Nach drittem Anlauf: Gemeinden sagen Ja zum Spital Oberengadin
Das Spital Oberengadin kann weitergeführt werden, doch die Rettung geht mit Einschnitten einher: 48 Mitarbeitende verlieren ihre Stelle.
Das Spital Oberengadin kann weitergeführt werden, doch die Rettung geht mit Einschnitten einher: 48 Mitarbeitende verlieren ihre Stelle.
In der Zentralschweiz befinden sich erstmals mehr als 3000 Personen gleichzeitig in Ausbildung für einen Pflegeberuf – ein neuer Höchststand.
Mit dem Beitritt von Ad Swiss bündelt die Stammgemeinschaft Cara einen Grossteil der am elektronischen Patientendossier beteiligten Leistungserbringer.
Fünf Kantonsspitäler und das Swiss Cancer Institute (SCI) können nun klinische Daten für standortübergreifende Forschungsprojekte im Bereich der personalisierten Medizin bereitstellen.
Die Corona-Pandemie hat die Wahrnehmung chronischer Krankheiten massiv gebremst – mit Folgen bis heute. Dies besagt eine grosse britische Studie. Dabei zeigen sich klare soziale Unterschiede.
Während die Umsatzprognosen für Eli Lilly in die Höhe sausen, erteilt Swissmedic die Zulassung für das Alzheimer-Medikament.
confer! AG stellt mit NEXT® eine Zeugnissoftware für Unternehmen im Schweizer Gesundheitswesen zur Verfügung. Die Software ermöglicht das Erstellen moderner und rechtssicherer Arbeitszeugnisse mit branchenspezifischen Textbausteinen, die auf das Gesundheitswesen zugeschnitten sind.
Das Freiburger Spital berichtet über seine auf KI basierende Lösung zur Optimierung der Erstellung von Konsultationsberichten.
Seilschaften, starre Regeln und intransparente Gehälter bremsen Frauen auf dem Weg zur Chefarztposition. Rückhalt daheim ist entscheidend – und Teilzeit ist problematisch: Das sagt Susanne Renaud, Chefärztin Neurologie am Spital Neuenburg.
Hier finden Sie die detaillierte Fachinformationen zu jedem Medikament: Zusammensetzung, Dosierung, Anwendungsgebiete, Neben- und Wechselwirkungen und vieles mehr.
Lange Arbeitszeiten, starrer Ausbildungsweg, kaum Spielraum für Teilzeit: Junge Chirurginnen verschieben oft ihre Mutterschaft. Das hat Konsequenzen – auch fürs Fachgebiet.