Hebammengeleitete Geburt - jetzt auch in Chur
Immer mehr Spitäler bieten hebammengeleitete Geburten an. Aktuellstes Beispiel: das Kantonsspital Graubünden.
Immer mehr Spitäler bieten hebammengeleitete Geburten an. Aktuellstes Beispiel: das Kantonsspital Graubünden.
Die Wahl ist gefallen: Aline Montandon wird per September 2026 Nachfolgerin von Barbara Schunk.
Marco Brauchli, CEO von ZURZACH Care, erklärt, warum das Unternehmen den Viktor Award unterstützt, was ihn persönlich antreibt – und welche Faktoren Gesundheitsorganisationen heute zukunftsfähig machen.
Weniger Maus, weniger Bildschirm: Eine USZ-Studie zeigt, wie KI-gestützte Dokumentation den Ärzten Zeit spart – und den Kontakt zu den Patienten verbessert.
Die Krankenkasse hat ein digitales Verzeichnis für Gesundheits-Anbieter entwickelt. Die Plattform kombiniert Arztsuche, Spitalverzeichnis und einen Filter nach Versicherungsdeckung.
Viele Frauen wünschten sich eine rasche Rückkehr in die vertraute Umgebung: Deshalb wird nun auch im Spital Sursee nach unkomplizierten Geburten ein Austritt nach zwei Nächten angestrebt.
Mit 134,8 Millionen Franken erzielt die Insel Gruppe das beste Resultat ihrer jüngeren Geschichte. Verwaltungsratspräsident Adrian Schmitter sieht darin den Lohn ausserordentlicher Leistungen der Mitarbeitenden – warnt aber vor Selbstzufriedenheit.
Künftig übernimmt eine interreligiöse Trägerschaft die «Spezialisierte Spiritual Care» in Spitälern und Gefängnissen. Der Kanton Basel-Stadt stellt dafür jährlich 1,6 Millionen Franken bereit.
Eine grosse Schweizer Studie zeigt bedenkliche Unterschiede: Frauen kommen nach einem Herzstillstand seltener auf die Intensivstation, werden laxer behandelt und sterben eher als Männer.
Eine internationale Analyse zeigt: In der Schweiz ist der Anteil der Spitäler an den Gesundheitskosten tief – und er sinkt. Die Formel «viel stationär = teuer» greift wohl zu kurz.
Ambulanz- und Taxifahrer sterben seltener an Alzheimer als andere Berufsleute. Dies lässt ahnen, dass das richtige Training vorbeugend wirkt.