Neue Attacke auf die Komplementärmedizin
Wieder steht die Komplementärmedizin am Pranger. Doch eine Genfer Studie zeigt: Wer zusätzlich zur Schulmedizin komplementäre Behandlungen nutzt, verursacht nur in den ersten Jahren höhere Gesundheitskosten.
Wieder steht die Komplementärmedizin am Pranger. Doch eine Genfer Studie zeigt: Wer zusätzlich zur Schulmedizin komplementäre Behandlungen nutzt, verursacht nur in den ersten Jahren höhere Gesundheitskosten.
Delphine Berthod folgt im Sommer auf Eric Masserey. Sie ist Spezialistin für Infektiologie und kennt die Behörde bereits von innen.
Nach der Fusion des Kantonsspitals St.Gallen mit den Spitälern Grabs/Altstätten, Wil und Linth verspürt der neue Spitalverbund finanziell einen Aufwärtstrend.
Der Markt ist klein, die Ambitionen gross. Nun prüfen zwei zentrale Digital-Plattformen im Schweizer Gesundheitswesen eine Fusion.
Mehrere Gesundheitsakteure aus der Ostschweiz prüfen ein mögliches Engagement beim Spital Herisau.
Der Bundesrat will für die Angehörigenpflege nur Empfehlungen abgeben. Der Ständerat verlangt aber klare Vorgaben.
Mehr Patienten, mehr Eingriffe, über 1000 Robotik-OPs am Knie: Die Berit Klinik Gruppe vermeldet ein positives 2025 – trotz schwieriger Rahmenbedingungen.
Seit 25 Jahren beobachtet Fridolin Marty die Gesundheitspolitik. Sein Befund ist ernüchternd: Immer neue Regulierungen sollten die Kosten bremsen – doch sie verteuern das System und schmälern die Leistungen für die Prämienzahler.
Eine Metastudie ging der Frage nach, welche medizinischen Fachleute die nachhaltigste Verbesserung bei Hypertonie-Patienten erreichen.
Eine grosse Schweizer Studie zeigt bedenkliche Unterschiede: Frauen kommen nach einem Herzstillstand seltener auf die Intensivstation, werden laxer behandelt und sterben eher als Männer.
Eine internationale Analyse zeigt: In der Schweiz ist der Anteil der Spitäler an den Gesundheitskosten tief – und er sinkt. Die Formel «viel stationär = teuer» greift wohl zu kurz.