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«Alle sollen wissen, dass sie sich an uns wenden können.»

Zum Frauenzentrum Bern gehören die Praxen von Belegärztinnen und -ärzten für Gynäkologie und Geburtshilfe, die Praxis im Frauenzentrum, das Invitro- Fertilisations-Labor, das DKG-zertifizierte Gynäko-Onkologiezentrum Bern und das DKG-zertifizierte Brustzentrum Bern.

, 9. Dezember 2022, 08:40
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Dr. med. Irène Dingeldein, Mitglied Steuerungsgremium Frauenzentrum Bern, und Prof. Dr. med. Ralf Rothmund, ärztlicher Leiter Frauenzentrum Bern
Weiterhin zur Spital-Infrastruktur gehören der Gebärsaal, OP-Bereich, den Abteilungen Baby&Familie, Gynäkologie und Neonatologie. Das Frauenzentrum Bern ist ein Beispiel für ein erfolgreiches Integrationsprojekt in der Lindenhofgruppe.
Prof. Dr. med. Ralf Rothmund, ärztlicher Leiter Frauenzentrum Bern, und Dr. med. Irène Dingeldein, Mitglied Steuerungsgremium Frauenzentrum Bern, über Ausdauer und wie sie hilft, Projekte erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Das Frauenzentrum Bern ist ein ausgewiesener Leistungsschwerpunkt der Lindenhofgruppe. Können Sie beschreiben, was das Frauenzentrum Bern alles beinhaltet?
Ralf Rothmund: Im Frauenzentrum Bern bieten wir alle ambulanten und stationären Leistungen, die die Spitäler der Lindenhofgruppe im Bereich der Frauenmedizin er bringen. Ausgewiesene Belegärztinnen und -ärzte sowie angestellte Spitalfachärztinnen und -ärzte agieren darin im Team. Zum Frauenzentrum Bern gehören auch das Gynäko-Onkologiezentrum Bern und das Brustzentrum Bern – beide nach den strengen Vorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft DKG zertifiziert.

Welche Ziele verfolgen Sie und mit welchen Massnahmen wollen Sie diese erreichen?
Irène Dingeldein: Das Frauenzentrum Bern der Lindenhofgruppe bietet eine qualitativ hochstehende Versorgung, inklusive Notfallversorgung, für Frauen aus Stadt und Kanton Bern. Wir möchten möglichst viele Frauen aus dem Kanton mit unserem Leistungsangebot erreichen und ihnen einen niederschwelligen, unkomplizierten Zugang zur Frauenmedizin ermöglichen. Das ist ganz wichtig.
Ralf Rothmund: Das Ziel ist, ein wesentlicher Erbringer von Dienstleistungen im Bereich Frauenmedizin im Kanton Bern zu bleiben. Und wir möchten diese Position weiter ausbauen. Das Besondere bei uns ist, dass wir zwar Hochspezialisierte Medizin anbieten, aber in Kombination mit individueller, menschlicher Betreuung. Das unterscheidet uns sowohl von einem universitären wie auch von einem Regional-Spital und macht uns einzigartig. Durch die DKG-Zertifizierungen können wir uns weiterentwickeln, Abläufe standardisieren und uns mehr auf unsere Patientinnen fokussieren. Zudem sind wir nach innen und aussen transparent und unterliegen gewissen Kontrollen, die unsere hohe Behandlungsqualität ebenfalls sichern. Auch für die Zukunft.
Irène Dingeldein: Die hohe Qualität der Behandlung von Patientinnen ist auch in Bezug auf den weiteren Ausbau des Frauenzentrums Bern sehr wichtig: Wenn Frauen positive Erfahrungen bei uns sammeln, empfehlen sie uns in der Regel weiter. Das ist für uns wertvoll.

Wie ist das Frauenzentrum Bern organisiert, wie wird sichergestellt, dass der Informationsfluss gegenüber allen Anspruchsgruppen gewährleistet wird?
Ralf Rothmund: Das Frauenzentrum Bern setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Sie alle müssen wir kommunikativ und organisatorisch erreichen. Deshalb haben wir ein zentrales Steuerungsgremium definiert. Es setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Bereiche zusammen: Belegärztinnen und -ärzte, Fachgruppenleiterinnen und -leiter, Pflege, Spital-Fachärzten, -ärztinnen und der Geschäftsleitung. In diesem Gremium treffen wir wichtige strategische und organisatorische Entscheidungen. Auch die Strategie des Frauenzentrums Bern entwickeln wir hier gemeinsam weiter.

2019 wurden die Geburtenabteilungen Engeried und Lindenhof am Lindenhofspital zusammengelegt. Wie ist die Integration der beiden Teams verlaufen?
Irène Dingeldein: Ich war bis 2019 am Engeriedspital tätig. Ich bin im Nachhinein sehr froh, dass wir so viele wertvolle Anregungen einbringen konnten, die auch in die Praxis übergegangen sind. Aber der Weg dahin benötigte Beharrlichkeit, Geduld und stetes Bemühen, um zu einem Miteinander zu finden. Es braucht Zeit und Gespräche, um unterschiedliche Einstellungen und Kulturen zusammenzuführen. Heute bin ich stolz, dass wir das in den meisten Teilen lösen konnten und sich ein neues Gemeinschaftsgefühl entwickelt hat.
Ralf Rothmund: Da gebe ich Frau Dingeldein recht. Im laufenden Prozess haben wir gemerkt, wo sich neuer Handlungsbedarf ergeben hat und haben deshalb 2020 ein Integrationsprojekt gestartet, das bereits 2021 abgeschlossen wurde. Aus diesem Projekt ist unter anderem ein gemeinsames Fundament entstanden, das wir nun gemeinsam weiterentwickeln. Auf unserer Wochenbettstation bieten wir den Frauen und Familien nicht nur sichere Geburten, sondern auch eine familiäre Atmosphäre.

«Wir haben sehr viele gute und engagierte Geburtshelferinnen und-helfer.»


Wie präsentiert sich die Geburtenabteilung Baby&Familie heute und von welchen Vorteilen können werdende Eltern profitieren?
Irène Dingeldein: Mit der Zusammenlegung der geburtshilflichen Einheiten ist am Lindenhofspital ein angenehmes, ruhiges Ambiente geschaffen worden. Es nimmt die beliebte familiäre Atmosphäre des Engeriedspitals auf, bietet neu gestaltete Zimmer und moderne Gebärsäle. Auch die Wochenstation wurde modernisiert. Das Angebot vor, während und nach der Schwangerschaft wurde ausgebaut – für werdende Mütter, Väter wie auch für die restlichen Familienmitglieder. Nun arbeiten wir weiter daran, dass sich Frauen mit ihren Belangen möglichst unkompliziert und einfach bei uns melden können – auch ohne Zuweisung durch eine Ärztin oder einen Arzt. Zudem planen wir, hebammengeleitete Geburten, ein Wunsch vieler werdender Mütter, anzubieten. Wir haben hierfür beste Voraussetzungen in unserem Haus.

«Was uns besonders auszeichnet, ist die nahtlose, individuelle und persönliche Betreuung.»

Die Lindenhofgruppe setzt sich für eine starke Frauenmedizin im Raum Bern ein. Mit dem Frauenzentrum Bern, eines der grössten Zentren in der Region, bietet sie ein breites Leistungsangebot für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.

Ralf Rothmund: Für die Zukunft ist die geplante Weiterbildungsklinik ein wichtiger Baustein. Durch sie gewährleisten wir, dass Neonatologinnen, Spital-Fachärztinnen und -ärzte sowie Geburtshelferinnen und -helfer vor Ort sind. Viele junge Gynäkologinnen und Gynäkologen möchten nicht mehr unbedingt Geburtshilfe anbieten. Sie ist mitunter auch anstrengend und nicht so gut planbar wie andere Eingriffe. Deshalb möchten wir ein flexibles Hybrid-Modell aufbauen, das die Attraktivität der Geburtshilfe für den ärztlichen Nachwuchs steigert. So sichern wir auch die künftige Qualität unserer Ärztinnen und Ärzte für das Frauenzentrum Bern und die Geburtshilfe.

Das Hybridmodell, ein System aus Beleg- und angestellten Ärztinnen/Ärzten, wurde auch im Frauenzentrum Bern eingeführt. Welche Vorteile bringt das Hybridmodell für die Beleg- und die Spitalfachärzteschaft?
Ralf Rothmund: Unser Hybrid-Modell zielt auf die kommende Generation. Die junge Ärztegeneration möchte eine neue Mischung aus Arbeit, Familienleben und Freizeit finden. Parallel hat sich auch die Ausbildung im Lauf der Jahre gewandelt. Zudem brauchen wir heute aufgrund des eidgenössischen Arbeitsgesetzes mehr Personal, um eine umfassende medizinische Versorgung zu gewährleisten. Hier greift die Hybrid-Idee. Belegärztinnen und -ärzte können künftig frei entscheiden, wo sie fachliche Unterstützung benötigen. Diese Flexibilität erreichen wir durch die hybride Kombination von Spital-Fach- und Belegärztinnen und -ärzten, die im Frauenzentrum Bern zusammenarbeiten. Dies mit dem Vorteil, dass unsere Belegärztinnen und -ärzte ihre Patientinnen dennoch über das gesamte Leistungsangebot des Frauenzentrums Bern begleiten können.

Das Frauenzentrum Bern ist daran, eine Weiterbildungsklinik mit dem Status B aufzubauen. Was versprechen Sie sich davon?
Ralf Rothmund: Die Weiterbildungsklinik ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft des Frauenzentrums Bern. Wir werden dadurch für jüngere Ärztinnen und Ärzte interessanter. Hier werden sie mit unseren Abläufen und unserer Kultur vertraut gemacht. Die Chance, dass sie der Lindenhofgruppe – ob als Spital-Fachärztin oder als Belegarzt – erhalten bleiben, ist gross. Das ist einer der Effekte der Weiterbildungsklinik. Und natürlich wirkt sie sich noch in vielen weiteren Feldern positiv für die Lindenhofgruppe aus. Der Aufbau der Weiterbildungsklinik für angehende Gynäkologinnen und Gynäkologen ist zudem eine der Voraussetzungen für unser DKG-zertifiziertes Gynäko-Onkologiezentrum Bern. Wir erwarten, im Jahr 2022 mit dem Aufbau aktiv beginnen zu können.

Können Sie uns erklären, wieso das Hybrid-Modell für den Aufbau der Weiterbildungsklinik notwendig ist?
Ralf Rothmund: Die Assistenzärztinnen und -ärzte von heute sind die Belegärztinnen und -ärzte oder auch die leitenden angestellten Ärztinnen und Ärzte der Lindenhofgruppe von morgen. Einerseits ist dafür die Weiterbildungsklinik wichtig, andererseits ist der Mix aus selbstständigen Belegärztinnen und -ärzten und den angestellten Spitalfachärztinnen und -ärzten extrem wertvoll. Junge Ärztinnen und Ärzte haben so, neben der fachlichen Weiterentwicklung, die Gelegenheit, verschiedene Möglichkeiten einer beruflichen Zukunft besser kennenzulernen. Es können sich Chancen im Hinblick auf Nachfolgeregelungen für etablierte Praxen ergeben.
Irène Dingeldein: Bereits in naher Zukunft streben wir an, dass Patientinnen auf breiter Basis von Assistenzärztinnen und -ärzten behandelt werden. So fördern wir den praktischen Wissenstransfer und schaffen die Basis für vielseitige Klinik- und Behandlungserfahrungen. In Kombination mit der Weiterbildungsstätte eröffnet das Hybrid-Modell neue Möglichkeiten in der nachhaltigen Weiterentwicklung des gesamten Frauenzentrums Bern.

Prof. Dr. med. Ralf Rothmund, Ärztlicher Leiter Frauenzentrum Bern, Facharzt Gynäkologie und Geburtshilfe, spez. gynäkologische Onkologie und Fertilitätschirurgie
Herr Prof. Dr. med. Ralf Rothmund ist ärztlicher Leiter des Frauenzentrums Bern und am Aufbau des Frauenzentrums Bern massgeblich beteiligt. Wichtige Meilensteine sind unter anderem die DKG-Zertifizierungen des Gynäko-Onkologiezentrums Bern (2021) und die Weichenstellung für den Aufbau einer Weiterbildungsstätte. Das Frauenzentrum Bern bündelt ein umfassendes Angebot für Frauenheilkunde und Geburtshilfe für die Region Bern an einem Ort.

Dr. med. Irène Dingeldein, Mitglied Steuerungsgremium Frauenzentrum Bern, Fachärztin Gynäkologie und Geburtshilfe, spez. Kinder- und Jugendgynäkologie
Frau Dr. med. Irène Dingeldein ist langjährige Belegärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe in der Lindenhofgruppe und hat wesentlich zur erfolgreichen Zusammenführung der Gynäkologie und der Geburtshilfe am Lindenhofspital beigetragen. In der Abteilung Baby&Familie erblicken jährlich über 1’800 Neugeborene das Licht der Welt.

Sie, Herr Rothmund, vertreten die angestellten Ärztinnen und Ärzte und Sie, Frau Dingeldein, die Belegärztinnen und -ärzte. Welche Herausforderungen bringen diese hybriden Teams mit sich, welche Vorteile ergeben sich?
Ralf Rothmund: Es ergeben sich vielschichtige Vorteile für alle Beteiligten. Wir haben Möglichkeiten, neue und anziehende Arbeitsmodelle – eine neue Art der Zusammenarbeit – zu entwickeln. Dabei steht immer das Wohl unserer Patientinnen und eine hochstehende Qualität der Behandlungen im Vordergrund. Unterschiedliche Erfahrungen und Anforderungen werden offen diskutiert und führen zu neuen, zukunftsträchtigen Lösungen. Es ist ein Weg, der verschiedene Blickwinkel zusammenführt und so etwas Neues erschafft.
Irène Dingeldein: Es ist anspruchsvoll, aber auch bereichernd, dass ich miterleben kann, wie sich etabliertes Denken und Handeln mit alternativen Sichtweisen vermischt. Wir versuchen, die Vorteile von Spital-Fachärztinnen und -ärzten mit jenen der selbstständigen Belegärztinnen und -ärzte zu vereinen – quasi das Beste aus beiden Welten.

«Das Miteinander hat sich sehr gut etabliert– im Denken wie im Handeln.»


Wie klappt die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Beleg- und Spital-Fachärztinnen und -ärzten?
Ralf Rothmund: Aus meiner Sicht hat sich das Miteinander sehr gut etabliert – im Denken wie im Handeln. Das ist im Arbeitsalltag kein Thema mehr: wir operieren gemeinsam, wir sind im gleichen Dienstsystem. Diese Entwicklungen habe ich von Beginn an miterlebt und mitentwickelt. Zu grossen Teilen hat hier ein Umdenken stattgefunden. Für unsere Spitalfachärztinnen und-ärzte ist es heute ganz normal, im hybriden Team zusammenzuarbeiten. Das empfinde ich als sehr positiv.
Irène Dingeldein: Das kann ich auch aus Sicht der Belegärztinnen und -ärzte bestätigen. In einigen Bereichen ist diese neue Normalität schon weiter fortgeschritten als in anderen – aber das ist normal. Wir arbeiten weiter daran, diese gemeinsame und hybride Zusammenarbeit zu fördern.

Wie hat sich das Hybridmodell bislang für das Frauenzentrum Bern bewährt und wie sieht dessen Weiterentwicklung aus?
Irène Dingeldein: Das laufende Umdenken in zukunftsgerichtete Modelle markiert bereits einen wichtigen Schritt. Mit der entsprechenden Ausdauer werden wir gute Lösungen für jene Themen finden, in denen wir noch nicht den richtigen Konsens gefunden haben. Dabei liegt ein starker Fokus auf der Weiterentwicklung der Geburtshilfe.
Ralf Rothmund: Richtig. Man darf nicht vergessen, dass unsere Spital-Fachärztinnen und -ärzte anderen gesetzlichen Grundlagen unterstehen als Belegärztinnen und-ärzte. Deshalb müssen wir das Team der angestellten Ärztinnen und Ärzte weiter ausbauen. So erreichen wir auch in der Geburtshilfe eine bessere Abdeckung. Das ist ein permanenter Prozess.

«Es braucht Zeit und Ausdauer, das System zu modernisieren.»


Welche Rahmenbedingungen der täglichen Arbeit müssen geändert werden, damit ein starkes Miteinander entsteht?
Irène Dingeldein: Es soll für alle Seiten eine Win-win-Situation entstehen. Einerseits sollen unsere Patientinnen von den Vorzügen des Hybrid-Modells profitieren. Auf der anderen Seite entstehen vielfältige Vorteile für unsere Ärztinnen und Ärzte. Das müssen alle mit der Zeit realisieren – auch jene, die dem Hybrid-Modell heute noch skeptisch gegenüberstehen.
Ralf Rothmund: Es braucht Zeit und Beharrlichkeit, um das System zu etablieren und dabei zu modernisieren. Das geht auch mit der gesellschaftlichen Entwicklung einher. Heute steht die Work-Life-Balance im Vordergrund. Gute Möglichkeiten zur Aus- und Weiterbildung sowie ein gutes Spital-Setting gewinnen damit an Bedeutung. Belegärztinnen und -ärzte werden weiterhin eine Praxis mit einer hohen Behandlungsqualität führen – in einem neu definierten Rahmen.

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