Spital Bülach: Neue Personalchefin

Karin Camenisch folgt auf Inès Dörig, die in Pension geht.

, 8. Juni 2018 um 08:49
image
  • spital
  • spital bülach
Karin Camenisch übernimmt am 1. Januar 2019 die Leitung des Human Resources Management des Spitals Bülach und wird auch Mitglied der Geschäftsleitung. Sie ist seit 2013 als stellvertretende Personalchefin im Spital Bülach tätig und folgt auf Inès Dörig, die nach 10jähriger Personalarbeit im Spital Ende 2018 in den Ruhestand tritt. 
Die 39jährige absolvierte die KV-Lehre und die Ausbildung zur Spitalfachfrau und Personalfachfrau. Zurzeit belegt sie einen Masterstudiengang in Human Resources Leadership. «Ich freue mich, zusammen mit meinem Team den Personalbereich weiterzuentwickeln», wird sie in einer Mitteilung zitiert, «durch meine Erfahrung als stellvertretende Leiterin kann ich den Bereich nahtlos weiterführen.»
Das Spital Bülach ist der zweitgrösste Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Zürcher Unterland und beschäftigt rund 1'100 Mitarbeitende aus 34 Ländern. Hinzu kommen 24 Beschäftigte im Airport Medical Center am Flughafen Zürich. Im Jahr 2017 wurden 137 Lernende in 20 verschiedenen Berufen ausgebildet. Laut Mitteilung bewerben sich auf die jährlich 15 Lehrstellen über 300 Interessenten. 
Artikel teilen

Loading

Comment

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

Spitäler FMI: Guter Umsatz, kleiner Gewinn

Sechs Millionen Franken mehr als im Vorjahr setzten die Betriebe der Spitäler Frutigen, Meiringen, Interlaken um. Übrig bleibt aber nur ein kleiner Gewinn.

image

Spitalzentrum Biel spannt mit TCS zusammen

Das Spital Biel gründet für planbare Patiententransporte eine neue Firma: zusammen mit dem TCS.

image

Liquiditätsengpass beim Spital Davos

Weil es eilte, hat die Gemeinde Davos 1,5 Millionen Franken noch vor der Genehmigung an ihr Spital überwiesen.

image

Erstes Schweizer Babyfenster geht vielleicht zu

Weil die Geburtenabteilung im Spital Einsiedeln geschlossen bleibt, ist auch die Zukunft des Babyfensters ungewiss.

image

Simpler Grund für Neubau: Ein Land braucht ein eigenes Spital

Eine Umfrage zeigt: Für die Liechtensteiner gehört ein eigenes Spital zur Souveränität. Deshalb bewilligten sie sechs weitere Millionen für einen Neubau.

image

Jeder zehnte Deutsche stirbt beatmet im Spital

Deutschland beatmetet weitaus mehr Patienten als andere Länder - etwa die Schweiz. Das kostet viel – und nützt wenig, wie eine Studie zeigt.

Vom gleichen Autor

image

Pflege: Zu wenig Zeit für Patienten, zu viele Überstunden

Eine Umfrage des Pflegeberufsverbands SBK legt Schwachpunkte im Pflegealltag offen, die auch Risiken für die Patientensicherheit bergen.

image

Spital Frutigen: Personeller Aderlass in der Gynäkologie

Gleich zwei leitende Gynäkologen verlassen nach kurzer Zeit das Spital.

image

Spitalfinanzierung erhält gute Noten

Der Bundesrat zieht eine positive Bilanz der neuen Spitalfinanzierung. «Ein paar Schwachstellen» hat er dennoch ausgemacht.