So kämpfen die Spitäler gegen Sexismus und sexuelle Belästigung

Während die Waadt mit einer öffentlichen Kampagne für Aufsehen sorgt, unterstützen die Deutschschweizer Spitäler ihre Mitarbeitenden etwa mit (Whistleblowing-)Anlaufstellen, Reglements und internen Kampagnen. Auch H+ sieht nicht tatenlos zu.

, 31. März 2022, 06:56
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Das Gesundheitswesen wird immer weiblicher: Während Frauen den Pflegebereich schon seit Jahrzehnten dominieren, kommt auch die Geschlechterverteilung der Ärzteschaft in Bewegung. «Immer mehr Frauen wollen Ärztinnen werden – in einigen Fachdisziplinen dominieren sie bereits», sagt Anne Bütikofer, Direktorin des nationalen Dachverbands der öffentlichen und privaten Schweizer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen H+, gegenüber Medinside. Gemäss FHM-Statistik liegt der Frauenanteil in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bei 66,8 Prozent, in der Gynäkologie/Geburtshilfe bei 66,4 Prozent und in der Medizinischen Genetik bei 64,5 Prozent. 
Die Krux: Trotz Feminisierung ist die Ärzteschaft seit Jahrzehnten  männlich dominiert. «Zudem ist das Hierarchiegefälle heute teilweise immer noch gross, was Potenzial für Missbrauch bietet», gibt Bütikofer zu bedenken.
Missbrauch am Arbeitsplatz wie Mobbing, Sexismus oder sexuelle Übergriffe ist zwar nichts neues. Wie eine Medinside-Umfrage zum Thema sexuelle Belästigung im Gesundheitswesen und die Stellungnahmen der Berufsverbände SBK  und VSAO gezeigt haben, ist das Ausmass jedoch erschreckend. 
«Hplus ist sich dessen bewusst. Wir sind dazu im Austausch mit den Sozialpartnern, wie beispielsweise mit dem VSAO», erklärt Bütikofer. Weiter war H+ als Projektpartner bei der Erstellung des Leitfadens «Verstehen Sie keinen Spass Schwester?» (vorrangig für Pflegende) des SBK beteiligt.
Die Einflussnahme von H+ auf diesem Gebiet ist jedoch beschränkt. Der Grund: «Die Spitäler und Kliniken erwarten von ihrem Verband eine gewisse unternehmerische Freiheit», so Bütikofer. Dies auch deshalb, weil nicht alle Betriebe im gleichen Ausmass von Missbrauch am Arbeitsplatz betroffen seien. 
«In dieser Diskussion entscheidend ist, ob die Chefärzte ihre Verantwortung wahrnehmen und eine Nulltoleranz durchsetzen.» Es komme sehr darauf an, welches Verhalten sie selbst vorleben würden. «Verfehlungen können nur in den Betrieben selbst geahndet und gelöst werden», betont dir Hplus-Direktorin.
Wie eingangs erwähnt, sieht der Schweizer Spitalverband nicht tatenlos zu. «Wir erachten dieses Thema als sehr wichtig.» Deshalb wurde das Thema sexuelle Belästigung im Rahmen einer der letzten Arbeitssicherheits-Kampagnen «Gewaltprävention» thematisiert. Die Umsetzung des Themas Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sei jedoch Sache der Betriebe, hält Bütikofer nochmals fest. 
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Kampagne gegen Sexismus in der Waadt

Mit gutem Beispiel voran geht der Verband der Waadtländer Spitäler (FHV): Seit dem 23. März mobilisieren die zwölf FHV-Institutionen mit der  Kampagne gegen Sexismus und sexuelle Belästigung «Nous pouvons toutes et tous agir», zu Deutsch «Wir können alle reagieren».
Die Kampagne umfasst neben einer Internetseite, Plakaten (siehe links & Galerie am Ende des Textes) und Videos, in welchen Geschichten von Tätern, Zeugen oder Opfern von Sexismus gezeigt werden. Wie der FHV schreibt, sollen diese Geschichten dazu bewegen, sich über das eigene Verhalten Gedanken zu machen und es zu hinterfragen. Damit nicht genug: Mit Weiterbildungen wollen die Fachverbände die über 8000 Mitarbeitenden für das Thema sensibilisieren. 

 

FHV-Umfrage bringt Stein ins Rollen

Auslöser dieser Kampagne war eine Umfrage aus dem Jahr 2020. Sie ergab, dass 44% Opfer oder Zeugen von sexistischen Sprüchen waren, 76% der Opfer sich anti-Schwangerschaftsprüche anhören mussten, 62% der schwangeren Frauen nicht in den Genuss der im Arbeitsgesetz vorgesehenen Massnahmen kamen und 82% der Mütter ihre Mutterschaft als Hindernis für ihre Karriere erlebten:
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Umfrage in der Deutschschweiz

In der Deutschschweiz gibt es zwar keine vergleichbare öffentliche Kampagne gegen Sexismus und sexuelle Belästigung. Wie eine Umfrage der Redaktion bei den beiden grossen Spitalgruppen Hirslanden und Insel, den Universitätsspitälern Basel (USB) und Zürich (USB) sowie bei den Kantonsspitälern Graubünden (KSGR) und St. Gallen (KSSG) zeigt, haben die Deutschschweizer Spitäler verschiedene Massnahmen ergriffen, die ihre Mitarbeitenden vor Missbrauch schützen sollen.
Eines sei vorweggenommen: Hinsichtlich Sexismus und Belästigungen gilt bei allen Institutionen die Null-Toleranz. Weiter setzten sie alle auf eine offene Kommunikation und unterstreichen ihre Anliegen teils mit internen Kampagnen und Reglements. Wer dagegen verstösst, wird geahndet - Reglement hin oder her. 

Interne Reglements und Kampagnen

Die Hirslanden führt seit mehr als einem Jahr eine interne Ethik-Kampagne durch, «die unsere Mitarbeitenden für das Thema sensibilisiert und insbesondere die Ethik-Hotline als Anlaufstelle ins Zentrum stellt».
Weiter verfügt die private Spitalgruppe über einen Leitfaden zum Schutz der Persönlichen Integrität (insbesondere Schutz vor Sexueller Belästigung) am Arbeitsplatz sowie einen Verhaltens- und Ethik-Kodex, in dem die Themen Nachhaltigkeit, Diversity & Inclusion und die aktuellen Unternehmenswerte integriert sind.
«Der Kodex gilt seit letztem Jahr nicht nur für unsere Mitarbeitenden, sondern auch für alle Partner wie etwa Partnerärztinnen und -ärzte oder Lieferanten. Zudem haben wir ein Ethik-Komitee etabliert», erklärt die Hirslanden. 
Weiter seien die Werte «vertrauend» und «respektvoll» zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur und diese werden jährlich in einer Mitarbeitenden-Umfrage abgefragt. «Unser Unternehmen schneidet in diesem Bereich jedes Jahr positiv ab, insbesondere bezüglich Fairness zwischen den Geschlechtern.» Themen wie «unconscious bias» oder Diversity & Inclusion seien bei Hirslanden wichtige Bestandteile der Lehrgänge für neue Mitarbeitende und Führungskräfte.
Die Insel Gruppe verfügt über eine «umfassende Richtlinie» zum Thema und fordert mit der Kampagne «Mit!Respekt» alle Führungspersonen und Mitarbeitenden auf, ihren Beitrag zu einem vertrauens- und respektvollen Arbeitsklima zu leisten, das sexuelle Belästigung verhindert.
Über interne Richtlinien verfügen auch das USZ, USB und das KSGR. «Unter anderem aufgrund der Berichterstattung in den Medien wurde beschlossen, dieses Jahr erneut eine Sensibilisierungskampagne zum Thema durchzuführen und die bestehenden Dokumente nochmals zu überprüfen», erklärt das USB.
Beim KSGR erhalten alle neuen Mitarbeitenden eine Informationsbroschüre. «Weiter führen wir laufend Informations- und Präventionsveranstaltungen durch. Junge Menschen, die besonders gefährdet seien, nehmen an interaktiven Workshops teil. Der Fokus liege dabei auf der Sensibilisierung der Jugendlichen für sexuelle und sexistische Belästigung am Arbeitsplatz.
Kein Reglement hat das KSSG. 

Die Anlaufstellen 

In den 17 Kliniken der Hirslanden steht den Mitarbeitenden «eine anonyme und unabhängige Ethik-Hotline zur Verfügung, an die sich unsere Mitarbeitenden rund um die Uhr wenden können – auf Wunsch auch anonym», informiert die Hirslanden Zürich. Wer sich melde, erhalte dort Unterstützung von unabhängigen Expertinnen und Experten.
Mitarbeitenden der Insel Gruppe stehen in allen sechs Häusern bei Missbrauch oder anderen Problemen die zentralen Anlaufstellen zur Verfügung. Es handelt sich dabei um die (vertrauliche) Personalberatung und um die Compliance-Meldestelle. «Betroffene können sich jedoch auch direkt an ihre vorgesetzte Person oder die Personalverantwortlichen wenden. Auch die Fachstelle Gleichstellung & Vielfalt bietet eine niederschwellige Beratung an», erklärt die Insel.
Ebenso über mehrere Anlaufstellen verfügen die beiden angefragten Kantonsspitäler: 
  • Beim KSGR unterstützen ausgebildete Vertrauenspersonen sowie eine Beschwerde-Kommission bei sexueller Belästigung (BKSB) am Arbeitsplatz. «Der Vorsitz der BKSB obliegt immer einer Frau. Ausserdem haben die Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich an eine externe Stelle zu wenden. Alle Kontaktdaten sind im Intranet zugänglich», betont das KSSGR.
  • Mitarbeitende des KSSG haben die Möglichkeit, sich an die Ombudsstelle für das Staatspersonal des Kantons St. Gallen, oder an die gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Personalverbände das Kantons St. Gallen zu wenden. Intern wird ein vertrauliches Beratungsangebot «in erster Linie durch die extern betriebliche Sozialberatung Movis abgedeckt», schreibt das Spital.
Und während am USB «die Führungspersonen, das HR, die externe Sozialberatung Movis aber auch die interne Whistleblowing-Abteilung als Anlaufstelle gelten, «verfügt das USZ über umfangreiches Informationsmaterial». 
Auf Merkblättern zum Thema sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gibt es neben Weisungen klar definierte und kommunizierte Ansprechstellen, an die sich Mitarbeitende wenden können – «auch ausserhalb der hierarchischen Linie», erklärt das USZ. Missbrauch sei auch Bestandteil der Patientenbroschüre. «Alle Informationen werden den Mitarbeitenden niederschwellig im USZ Intranet zur Verfügung gestellt.»

Die unüberwindbare Angst

Das klingt zwar hilfreich. Ob diese Anlaufstellen rege genutzt werden – in Anbetracht der Umfragen von Tamedia und Medinside müsste dies eigentlich der Fall sein – ist jedoch fraglich: Während die Insel Gruppe wegen Persönlichkeits- und Datenschutz keine Auskunft erteilt und das USZ dazu keine konkreten Angaben machen kann, erklären die Hirslanden und das USB, dass solche Meldungen sehr selten seien. «Movis spricht von zwei Fällen in elf Jahren. Deshalb ist kein Muster erkennbar», gibt das USB zu bedenken.
Auch beim KSSG liegen die Meldungen und/oder Beratungen von Mitarbeitenden (Movis) im Zusammenhang mit einer mutmasslichen Verletzung der persönlichen Integrität mit sechs Beratungen im Jahr 2021 im tiefen einstelligen Bereich. «Diese Beratungen stehen jedoch unbedingt im Zusammenhang mit einer sexuellen Belästigung, sie können auch andere Gründe haben wie etwa Mobbing, Diskriminierung oder Drohungen», sagt das KSSG. Keine konkreten Zahlen liefert das KSGR. Allerdings hält das Bündner Spital fest, dass am wenigsten Verstösse von Vorgesetzten gemeldet werden. «Die Anzahl der Meldungen sagt aber nichts über die Häufigkeit von Verstössen aus.»
Das Problem: Die meisten Betroffenen trauen sich nicht, solche Vorfälle zu melden. Dies überwiegend wegen Schamgefühlen, mangels Beweisen, aus Angst nicht ernst genommen zu werden, oder aus Angst den Job zu verlieren und sich die Karriere zu vermasseln.
Wer seine Ängste überwinden kann und sich Hilfe bei den Anlaufstellen holt, darf vom Arbeitgeber Unterstützung erwarten. Verstösse gegen die internen Reglements werden untersucht und haben Folgen. Je nach Schwere des Vergehens kann eine Verfehlung zu personalrechtlichen Sanktionen führen. Die Sanktionen reichen von Verwarnungen, Verssetzungen bis hin zur Kündigung. 

Lesen Sie weiter auf Medinside zum Thema:

«Chefarzt onanierte vor mir und drückte mich an sich»Auch Ärztinnen sind Opfer von sexuellen ÜbergriffenUnispital Lausanne will sexistisches Verhalten stoppen

Das sind die Botschaften der Spitäler an ihre Mitarbeitenden

Medinside wollte wissen, welche Botschaft die Institutionen an ihre Mitarbeitenden richten wollen, die aktuell unter Sexismus oder Missbrauch leiden und sich nicht trauen, dies zu vermelden.

Hirslanden

Alle Mitarbeitenden, Studierenden, Assistierenden in ärztlichen Weiterbildungsstätten, Praktikantinnen und Praktikanten sowie auch Partnerärztinnen und -ärzte haben die Möglichkeit, Verstösse gegen den Ethik-Kodex – welcher Art auch immer – anonym zu melden. Die unabhängige Ethik-Hotline bietet daraufhin Hilfestellung. Gegenüber Verstössen gegen den Ethik-Kodex verfolgt Hirslanden eine klare Nulltoleranz. «Wir dulden keinerlei Diskriminierung, Belästigung oder jegliche Verstösse gegen den Ethik-Kodex.»

Insel Gruppe

Auch die Insel pflegt bei sexueller Belästigung eine Null-Toleranz-Politik. Deshalb fördert und fordert sie eine Kultur des gegenseitigen Respekts und hält für Betroffene die Hemmschwelle für eine Meldung eines Vorfalles möglichst tief: «Wer zu nahe kommt, geht zu weit! Betroffene einer solchen Situation dürfen sich jederzeit vertrauensvoll melden und können sich auf Unterstützung verlassen.»

Kantonsspital Graubünden

Die Botschaft lautet klar: Bei sexueller und sexistischer Belästigung am Arbeitsplatz gilt im KSGR Nulltoleranz. «Wer betroffen ist, soll sich umgehend an unsere dafür speziell ausgebildeten Vertrauenspersonen wenden, die unter Schweigepflicht stehen. Wer dies nicht möchte, kann sich auch an die erwähnte externe Stelle wenden. Selbstverständlich darf eine eingereichte Beschwerde keine Nachteile zur Folge haben, dies ist explizit im Reglement festgehalten.»

Kantonsspital St. Gallen 

Wer sich gemobbt oder auf irgendeine andere Art und Weise belästigt fühlt, sollte dies nach Möglichkeit gegenüber den betroffenen Personen klar und unmissverständlich mitteilen. Die vorgesetzte Stelle ist verantwortlich dafür, dass Hinweisen auf Mobbing, sexuelle Belästigung und Diskriminierung unverzüglich nachgegangen wird. Allen Mitarbeitenden/Vorgesetzten steht mit Movis eine unabhängige, externe Beratungsstelle zur Verfügung. 

Universitätsspital Basel

«Wir versuchen Mitarbeitende zu unterstützen, indem wir sehr klar kommunizieren, dass wir ein belästigungsfreies Arbeitsumfeld erwarten. Wir ermutigen Kolleginnen und Kollegen aktiv, Vorkommnisse zu melden.» 

Universitätsspital Zürich

Sexuelle Belästigung wird im USZ nicht akzeptiert. Mitarbeitende sollten sich bei Vorfällen melden und insbesondere aber auch einschreiten, wenn es eine Kollegin oder einen Kollegen betrifft. 
Jedes Jahr werden im USZ verschiedene Sensibilisierungsmassnahmen zum Thema umgesetzt. Unter anderem gibt es jährlich wiederkehrende Information-Newsmeldungen im Intranet, das Thema wurde in den Newsletter für Ärztinnen und Ärzte aufgenommen und es gibt massgeschneiderte Workshops in der Ausbildung der Medizinerinnen und Mediziner. 

Bildergalerie: Diese Plakate gehören zur FHV-Kampagne des Krankenhausverbandes Waadt FHV

(Pfeil zum Wechseln der Bilder in der Mitte rechts)
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