Plastische Chirurgie: Dem perfekten Gesicht auf der Spur

Ein Schönheitschirurg hat das Gesicht konstruiert, das sich alle Patientinnen wünschen. Kaum eine möchte auf die Nase von Kate Middleton verzichten.

, 1. September 2016, 13:44
image
  • plastische chirurgie
  • ärzte
Das perfekte Gesicht - wohl kaum eine Frau hat nicht schon den einen oder anderen Gedanken daran verschwendet, wie es aussehen könnte. Julian De Silva, ein plastischer Chirurg aus London, liefert nun eine Antwort. 
De Silva hat über die letzten zehn Jahre alle Wünsche, Anforderungen und Feedbacks gesammelt, die seine Patientinnen an ihn herantrugen, und daraus am Bildschirm das «weltweit am meisten gewünschte Gesicht» konstruiert.
Das Ergebnis gibt es auf der Fotoplattform Instagram zu sehen. Das Antlitz der Begierde setzt sich aus diesen Komponenten zusammen:

  • Nase von Kate Middleton, Herzogin von Cambridge
  • Augenbrauen von Jennifer Lopez
  • Wangen von Angelina Jolie
  • Kieferpartie von Cher
  • Augen von Keira Knightley
  • Kinn von Selena Gomez
  • Lippen von Penelope Cruz
  • Stirn von Miley Cyrus
  • Haut von Reese Witherspoon

De Silva bezeichnet das Gesicht auf Instagram als «überwältigend».
Gegenüber der Zeitung «Daily Mail» sagt er, die Nase von Kate Middleton sei mit Abstand die beliebteste. Dies nicht umsonst, denn sie sei «mathematisch perfekt», die Rotation der Nasenspitze verlaufe in einem idealen Winkel. 
Die meisten Patientinnen hätten aber einen realistischen Umgang mit ihrem Schönheitsideal. Ihnen sei durchaus bewusst, dass sie auch mit einer Nase von Kate Middleton noch lange nicht wie die Königliche Hoheit höchstselbst aussähen. 
Artikel teilen

Loading

Comment

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

«Keine unserer 34 Ärztinnen und Ärzte arbeiten 100 Prozent»

«Die jungen Ärztinnen und Ärzte wollen nicht mehr das finanzielle Risiko und die unternehmerische Verantwortung übernehmen.» Das sagt Axel Rowedder. Er hat Medix Toujours an Medbase verkauft.

image

Treibt der verurteilte Mein-Arzt-Chef sein Unwesen wieder in der Schweiz?

Christian Neuschitzer wurde wegen Corona-Kredit-Betrugs verurteilt und des Landes verwiesen. Nun soll er im Dunklen die Fäden bei einem Schweizer Praxis-Netzwerk ziehen.

image

Oft wird die Überwachung des Bluteiweisses im Urin versäumt

Eine neue Studie der Universität Zürich (UZH) zeigt: Bei der Vorsorge und Behandlung von Nierenerkrankten in der Schweiz bestehen Schwachstellen.

image

Arbeitsbedingungen für Ärzte im Tessin werden verbessert

Per 2025 wird die Wochenarbeitszeit für die Assistenz- und Oberärzteschaft in den öffentlichen Spitälern im Kanton Tessin reduziert.

image

Youtube bringt Label für verlässliche Gesundheitsinfos

Die Video-Plattform will evidenzbasierte Gesundheits-Informationen rasch und einfach zugänglich machen. Alle Anbieter müssen deshalb einen Zertifizierungs-Prozess durchlaufen.

image

Luftretter gewinnen gegen Busbetrieb

Die Rega hat einen Baustreit gegen einen lokalen Busbetrieb gewonnen. Ein Neubau neben dem Heliport im Berner Oberland wäre zu gefährlich.

Vom gleichen Autor

image

Pflege: Zu wenig Zeit für Patienten, zu viele Überstunden

Eine Umfrage des Pflegeberufsverbands SBK legt Schwachpunkte im Pflegealltag offen, die auch Risiken für die Patientensicherheit bergen.

image

Spital Frutigen: Personeller Aderlass in der Gynäkologie

Gleich zwei leitende Gynäkologen verlassen nach kurzer Zeit das Spital.

image

Spitalfinanzierung erhält gute Noten

Der Bundesrat zieht eine positive Bilanz der neuen Spitalfinanzierung. «Ein paar Schwachstellen» hat er dennoch ausgemacht.