MD-Phd-Stipendien: Diese 11 Ärzte werden gefördert

Von den nationalen Stipendien für forschungsinteressierte Mediziner ging dieses Jahr ein Löwenanteil nach Zürich.

, 26. Juli 2017, 08:51
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Im Rahmen des nationalen MD-PhD-Programms werden in der Schweiz dieses Jahr elf Stipendien an forschungsinteressierte Ärztinnen und Ärzte vergeben; sie sollen ein naturwissenschaftliches Zweitstudium unterstützen. Die Stipendien werden jeweils vom Schweizerischen Nationalfonds, der SAMW und von verschiedenen privaten Stiftungen finanziert; dieses Jahr beteiligt sich auch die Krebsforschung Schweiz am MD-PhD-Programm. 
Folgende Personen haben eine Zusprache erhalten:

  • Dr. Sarah Adamo, Department of Immunology, Universität Zürich
  • Dr. Alain Amstutz, Swiss Tropical and Public Health Institute, Universität Basel
  • Dr. Walid Bouthour, Faculté de Médecine, Universität und Universitätsspital Genf
  • Dr. Ivan Bozik, Zentrum für experimentelle Neurologie, Universität Bern
  • Dr. Raphael Buzzi, Division of Internal Medicine, Universität und Universitätsspital Zürich
  • Dr. Manfredi Christopher Carta, Institute of Neuropathology, Universität und Universitätsspital Zürich
  • Dr. Lukas Frick, Department of General Surgery, Universität und Universitätsspital Zürich
  • Dr. Hanna Marti, Institute of Veterinary Pathology, Universität Zürich
  • Dr. Benedikt Jonas Meyer, Department of Biomedicine, Universität und Universitätsspital Basel
  • ​Dr. Milica Popovic, Department of Clinical Research, Universität und Universitätsspital Basel
  • Dr. Christina Seiler, Institute of Pathology, Universität Bern

Zum MD-Phd-Programm

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