Kispi erweitert Geschäftsleitung

Das Universitäts-Kinderspital Zürich schafft einen neuen Bereich. Und ernennt Jean-Pierre Bourquin zum Chefarzt.

, 31. Januar 2020 um 07:28
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Matthias Baumgartner übernimmt auf den 1. April 2020 am Universitäts-Kinderspital Zürich den neu geschaffenen Bereich Forschung und Lehre. Er wird neu in der Geschäftsleitung vertreten sein, wie das Kispi mitteilt. Baumgartner leitet das hausinterne Forschungszentrum seit August 2017 und arbeitet seit 17 Jahren am Kispi. 
Das Kinderspital stärke mit diesem Schritt  die Forschung und Lehre ganz bewusst. Der Bereich sei unter anderem entscheidend für Definition und Weiterentwicklung der künftigen Schwerpunkte, die langfristige strategische Ausrichtung und die Präsenz in der Forschungscommunity.

Neuer Fachbereich für Gen-Defekte

Weiter informiert das Kispi über die neue Leitung des Schwerpunktes pädiatrische Onkologie/Immunologie/Hämatologie/Stammzelltransplantation/Somatische Gentherapie: Dieser wird per 1. Februar 2020 neu von Jean-Pierre Bourquin geleitet. Das Unispital befördert ihn zum Chefarzt und zum a.o. Professor. Seit 2014 ist er am Kispi Leitender Arzt der Onkologie. Er tritt die Nachfolge von Felix Niggli an, der in Pension geht.
Gleichzeitig fügt das Kispi den Fachbereich Somatische Gentherapie von Janine Reichenbach hinzu, bisher Co-Abteilungsleiterin der Immunologie am Kinderspital. Auch sie wurde zur a.o. Professorin für Somatische Gentherapie ernannt. 

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