Kanton Basel-Stadt investiert in Impfstoff-Entwicklung

Mit einer Million Franken unterstützt der Kanton Basel-Stadt eine Forschungskooperation, an der unter anderem das Unispital Basel und ein Start-up beteiligt ist.

, 15. Juni 2021 um 14:07
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Das Universitätsspital Basel (USB), die Universität Basel und das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut gehen eine Forschungskooperation mit dem Startup-Unternehmen Rocketvax ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, ein Impfstoff der nächsten Generation gegen Covid-19 zu entwickeln
Dabei leistet das Unispital BAsel eine Anschubfinanzierung von einer Million Franken, wie aus einer gemeinsamen Mitteilung hervorgeht. Die Universität und das Swiss TPH beteiligen sich über Forschungs-Infrastruktur und personelle Ressourcen. 

Besserer Schutz gegen Virusmutanten

Zudem unterstützt der Kanton Basel-Stadt das Forschungsvorhaben mit einem Beitrag von einer weiteren Million Franken aus dem Standortförderungsfonds. Auch die staatliche Innovationsagentur Innosuisse hat die erste Projektphase mit einem Betrag von 1,2 Millionen Franken gefördert.
Das Basler Startup Rocketvax entwickelt eine Impfung auf der Grundlage eines vollständigen, aber genetisch veränderten Virus. Dies im Gegensatz zu den meisten heutigen Impfstoffe, die nur ein einziges Virusprotein verwenden. Der Impfstoff RVX-13 soll besseren Schutz gegen Virusmutanten bieten und eine längerfristige Immunantwort auslösen.
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