Digitalisierte Gesundheit: Neue Schweizer Dialog-Plattform

Weltweit tätige Firmen wie Johnson & Johnson, Roche, Microsoft oder Medela gründen mit der «Digital Health Alliance» ein Netzwerk für den Austausch im digitalisierten Gesundheitswesen.

, 1. Dezember 2016 um 08:32
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15 grössere und kleinere Firmen aus dem Kanton Zug schliessen sich zum Netzwerk «Digital Health Alliance» zusammen. Dies schreibt der initierende Verein Technologie-Forum Zug auf seiner Webseite.
Das Ziel sei es, den Dialog der Akteure im schweizerischen Gesundheitswesen zu fördern. «Es braucht die Zusammenarbeit und Vernetzung», wird Vereinspräsident Jürg Strub im «Regionaljournal» von Radio SRF zitiert.

Zug – Schweiz – International

Die «Digital Health Alliance» soll nicht nur im Raum Zug wirken, sondern schweizweit als Plattform den Austausch unter den involvierten Akteuren erleichtern, heisst es.
Das Netzwerk werde sich zudem auch als «Think Tank» mit den rasanten Entwicklungen sowohl im branchenübergreifenden wie auch im internationalen Kontext auseinandersetzen. Die Plattform ist ausschliesslich in englischer Sprache.

Gründungsmitglieder:

  • bbv
  • AbbVie
  • Amgen
  • Healthbank
  • Codan Argus
  • Ferring
  • IBM
  • Johnson & Johnson
  • Janssen
  • konplan
  • medela
  • LifeWatch
  • Microsoft
  • Medmix
  • Roche

Assoziierte Mitglieder

  • Insead Alumni
  • Hochschule Luzern Informatik und Medizintechnik
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