23 frisch diplomierte Gesundheits-Manager

Zum 10. Mal schlossen Kaderleute das Nachdiplomstudium Management im Gesundheitswesen der Universität Bern ab.

, 12. Mai 2017 um 07:37
image
  • personelles
  • ausbildung
Am letzten Freitag fand die Diplomfeier des Nachdiplomstudiums «Management im Gesundheitswesen» der Universität Bern statt. Nach zweieinhalbjährigem Studium erhielten die Absolventinnen und Absolventen ihre Diplome im Berner Hotel Bellevue überreicht. Es war der zehnte NDS MiG an der Uni Bern.
Zur Feier gehörte auch die Ernennung von Norbert Thom zum Senior Fellow des Zentrums für Gesundheitsrecht und Management im Gesundheitswesen der Uni Bern. 
Die erfolgreichen Absolventen des diesjährigen Studiengangs waren:

  • Alessandro Chiesa, Universitätsspital Zürich
  • Juck Egli, Michel Gruppe, Meiringen
  • Kathrin Horlacher, Solothurner Spitäler
  • Marcel Künzler, KDiG GmbH, Uster
  • Christian Kämpf, Psychiatriezentrum Münsingen
  • Martin Kwiatecki, Praxisgemeinschaft, Dottikon
  • Andreas Müller, Gesundheitsdirektion Kanton Zug
  • Linda Nartey, Gesundheits- und Fürsorgedirektion Kanton Bern
  • Patricia Netzer, Suva, Bellinzona
  • Margret Nadenbousch, Berner Bildungszentrum Pflege, Bern
  • Frank Rosenland, GlaxoSmithKline AG, Münchenbuchsee
  • Martin Rüfenacht, Suva, Luzern
  • Claudio Rüegg, Kantonsspital St. Gallen
  • Nanda Samimi, Spital Limmattal, demnächst Forel Klinik
  • Wolfram Santner, Hirslanden Aarau
  • Michaela Schafflützel, Sanatorium Kilchberg
  • Barbara Schürch-Römer, Alters- und Pflegeheim Grosshöchstetten
  • Markus Tschanz, H+, Bern
  • Angelika Toman, Sozialpsychiatrischer Dienst KantonSchwyz
  • Baris Ulucan, Universitätsspital Basel
  • Thomas Von Allmen, Gesundheitsdepartement Kanton Basel-Stadt
  • Barbara Weiss-Zurschmiede, Inselspital Bern
  • Volker Zaugg, Gesundheits- und Sozialdirektion Kanton Nidwalden

Das Nachdiplomstudium Management im Gesundheitswesen der Universität Bern wird seit über 25 Jahren in Zusammenarbeit mit Dozenten aus anderen Hochschulen und aus der Praxis angeboten und richtet sich an höhere Kader aus allen Bereichen des Gesundheitswesens. Getragen wird es von der Rechtswissenschaftlichen, der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen sowie der Medizinischen Fakultät der Universität Bern. 

  • Bild: PD

Artikel teilen

Loading

Comment

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

Kantonsspital Glarus holt CFO von der Klinik Hohenegg

Stefanie Schmucki wird im September Thomas Kühnis ersetzen.

image

KSBL: Andres Heigl wird befördert

Er wird stellvertretender Chefarzt der Klinik Chirurgie & Viszeralchirurgie am Kantonsspital Baselland.

image

Zu Besuch bei Viktor-Gewinnerin Chantal Britt

Seit vier Jahren leidet die Präsidentin von Long-Covid-Schweiz unter postviralen Beschwerden. Was sie am meisten stört: Dass die Krankheit nicht ernsthaft erforscht wird.

image

Psychiatrie-Klinik Clienia hat neue Direktorin

Fabienne Niederer heisst die neue Klinikdirektorin der Clienia Littenheid. Ihr Vorgänger, Daniel Wild, ging letzten Herbst überraschend.

image

Endlich hat der Kanton Aargau wieder eine Kantonsärztin

Zwei Jahre war die Stelle unbesetzt - nun übernimmt Claudine Mathieu Thiébaud das Amt per Anfang August.

image

Bern: Neue Professur für Diabetes-Technologie & KI

Lisa Koch will dabei insbesondere Data-Science-Tools für Behandlungssysteme in der Diabetesversorgung entwickeln. Die Professur ist eine Kooperation von Uni Bern, Insel Gruppe und Diabetes Center Bern.

Vom gleichen Autor

image

Überarztung: Wer rückfordern will, braucht Beweise

Das Bundesgericht greift in die WZW-Ermittlungsverfahren ein: Ein Grundsatzurteil dürfte die gängigen Prozesse umkrempeln.

image

Kantone haben die Hausaufgaben gemacht - aber es fehlt an der Finanzierung

Palliative Care löst nicht alle Probleme im Gesundheitswesen: … Palliative Care kann jedoch ein Hebel sein.

image

Brust-Zentrum Zürich geht an belgische Investment-Holding

Kennen Sie Affidea? Der Healthcare-Konzern expandiert rasant. Jetzt auch in der Deutschschweiz. Mit 320 Zentren in 15 Ländern beschäftigt er über 7000 Ärzte.