Spezalisierte Reha: Bedarf soll deutlich steigen
Die Studie prognostiziert, dass die Nachfrage in den nächsten 25 Jahren um gut 40 Prozent wachsen wird – zumal in der geriatrischen, muskuloskelettalen und internistisch-onkologischen Rehabilitation.
«Ist diese Widersprüchlichkeit auf die Komplexität der biochemischen Prozesse zurückzuführen, die miteinander interagieren? Oder: Gibt es andere Einflussfaktoren, die besser gemessen und verstanden werden müssen, wie etwa die tägliche Ernährung und die Bewegungsgewohnheiten?» Prof. Dr. Krasimira Aleksandrova, BIPS Bremen.
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Die Studie prognostiziert, dass die Nachfrage in den nächsten 25 Jahren um gut 40 Prozent wachsen wird – zumal in der geriatrischen, muskuloskelettalen und internistisch-onkologischen Rehabilitation.
Eine Studie beim Spitalpersonal in Norwegen belegt: Weniger als elf Stunden Ruhe führen zu mehr Krankheitsausfällen – und treiben die Kosten in die Höhe.
Die Finanzchefs der Schweizer Spitäler erwarten fürs Erste eine etwas bessere Rentabilität. Zugleich sorgt das neue Tarifsystem für Unsicherheit. Die Erwartungen reichen von Mehreinnahmen bis zu spürbaren Einbussen.
Bewegung, Ernährung, soziale Kontakte: Heike Bischoff-Ferrari zeigt, wie wir den Alterungsprozess positiv beeinflussen können – und wie ihr neuer Campus in Basel die Zukunft der Altersmedizin mitgestalten will.
Eine Studie mit über 22’000 Teilnehmern deutet an, dass allzu eifriger Sport die Alterung beschleunigen könnte. Nicht die Intensität, sondern die Balance zählt.
In Meyrin bei Genf wird ein ambitioniertes Gesundheitsprojekt aufgegleist: Es soll ein Dutzend Neubauten und 150'000 Quadratmeter Fläche umfassen – und hat einen interessanten Fokus.
Ein Team des Stadtspitals Zürich hat erstmals weltweit ein neunjähriges Kind mit erythropoetischer Protoporphyrie mit einem Medikament behandelt, das bislang nur für Erwachsene zugelassen ist.
Bestimmte Zytokine begünstigen eine überschiessende Entzündungsreaktion im Herzmuskel, Östrogene hemmen sie. Das zeigt ein Team der Stanford University. Hier liegt wohl eine Erklärung, weshalb die seltene mRNA-Nebenwirkung vor allem junge Männer betrifft.
In La Chaux-de-Fonds soll ein Proktologe über Jahre hinweg ohne kantonale Berufsausübungsbewilligung praktiziert haben. Dabei half ihm vermutlich ein Kollege.