Spital Wallis: Wohl wieder höherer Verlust
Die Walliser Kantonsspital-Gruppe schloss das erste Halbjahr 2025 mit einem Gewinn ab. Aber der Staatsrat erwartet einen erhebliche Jahresverlust.
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Die Walliser Kantonsspital-Gruppe schloss das erste Halbjahr 2025 mit einem Gewinn ab. Aber der Staatsrat erwartet einen erhebliche Jahresverlust.
Die Gesundheitsversorgung im französischsprachigen Wallis wird umstrukturierts. Die Chirurgie wird gebündelt, Geriatrie und Reha werden in Siders und Martigny ausgebaut.
Astrid Kuonen wird OP-Managerin und Projektleiterin für die Operationssäle des Hôpital du Valais romand.
Pierre-Alain Triverio tritt als Direktor des CHVR zurück. Die Interimsleitung übernimmt die Pflegedirektorin Chrystel Carrupt; und zwar bis mindestens bis Ende Jahr.
Das Spital Wallis hängt weiterhin am Tropf des Kantons: Die Sparmassnahmen zeigen zwar Wirkung, aber nur ein bisschen.
Der Kanton Wallis will die Immobilien seiner Spitäler in einen Gesundheitsimmobilienfonds übertragen.
Die Espace Health Gruppe baut ihr Netzwerk weiter aus und übernimmt das Ärztezentrum Interlaken sowie eine Hausarztpraxis in Sumiswald. Das Centre Médical in Biel folgt im Februar.
Neue Immuntherapien, innovative Impfstoffe und grosse Studien zu Long Covid und Herzkrankheiten: 2026 könnte für die Medizin zum Jahr entscheidender Durchbrüche werden.
Die spezialisierte Suchtklinik in Kirchlindach erweitert ihren Leistungsauftrag: Neu behandelt die Klinik Südhang neben Abhängigkeitserkrankungen auch affektive Störungen, neurotische Belastungen sowie Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.