Psychogeriatrie: Freiburg verdoppelt Kapazität
Das Freiburger Netzwerk für psychische Gesundheit erweitert die geriatrische Langzeitpflege mit einem Neubau. Damit wird die Aufnahmekapazität von 54 auf 105 Betten gesteigert.
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Das Freiburger Netzwerk für psychische Gesundheit erweitert die geriatrische Langzeitpflege mit einem Neubau. Damit wird die Aufnahmekapazität von 54 auf 105 Betten gesteigert.
Ein neues KI-Modell analysiert physiologische Schlafdaten aus einer einzigen Nacht und kann daraus das Risiko für 130 Erkrankungen ableiten – von Herzkrankheiten bis Demenz.
Der Nationalrat befürwortet freiwillige, qualitätsabhängige Spitaltarife. Folgt der Ständerat seiner Kommission, wird das Vorhaben scheitern.
Immer mehr Spitäler bieten hebammengeleitete Geburten an. Aktuellstes Beispiel: das Kantonsspital Graubünden.
Die Wahl ist gefallen: Aline Montandon wird per September 2026 Nachfolgerin von Barbara Schunk.
Weniger Maus, weniger Bildschirm: Eine USZ-Studie zeigt, wie KI-gestützte Dokumentation den Ärzten Zeit spart – und den Kontakt zu den Patienten verbessert.
Mit 134,8 Millionen Franken erzielt die Insel Gruppe das beste Resultat ihrer jüngeren Geschichte. Verwaltungsratspräsident Adrian Schmitter sieht darin den Lohn ausserordentlicher Leistungen der Mitarbeitenden – warnt aber vor Selbstzufriedenheit.
Künftig übernimmt eine interreligiöse Trägerschaft die «Spezialisierte Spiritual Care» in Spitälern und Gefängnissen. Der Kanton Basel-Stadt stellt dafür jährlich 1,6 Millionen Franken bereit.
Der Krankenversicherer Swica bekommt eine neue Führung: Rudolf Bruder übernimmt im November 2026 die CEO-Position von Reto Dahinden, der das Unternehmen nach 15 Jahren verlässt.