Von der Rheumaklinik des USZ zur RheumaClinic Bethanien

In Zürich lancieren drei ehemalige Unispital-Mediziner innerhalb der Privatklinik Bethanien ein Rheumazentrum.

, 3. März 2016, 16:26
image
Nach über 20 Jahren am Universitätsspital Zürich gründet Beat Michel die RheumaClinic Bethanien. Mit dabei sind auch Pius Brühlmann, der stellvertretende Direktor der Rheumatologie des USZ, sowie Barbara Meier vom Zürcher Universitätsspital Balgrist.
Die Tore der RheumaClinic sind bereits geöffnet – die drei Experten bieten in den Bethanien-Räumlichkeiten am Zürichberg diverse diagnostische und therapeutische Dienstleistungen auf dem Gebiet der rheumatischen und muskuloskelettalen Erkrankungen an.
Zu ihren Schwerpunkten gehören etwa systemisch entzündliche Befunde, Rückenerkrankungen, Arthrosen, aber auch manuelle Medizin, Ultraschalluntersuchungen am Bewegungsapparat und der Bereich der degenerativen Erkrankungen.

Plus Engagement in Bad Ragaz

Beat Michel amtierte zuvor ab 1993 als Klinikdirektor und Chefarzt an der Rheumaklinik des Universitätsspitals Zürich; er ist auch Gründer und Präsident der Fachorganisation Rheuma Schweiz. Parallel zum Engagement in der Swiss-Medical-Network-Klinik Bethanien übernahm Michel soeben auch die ärztliche Leitung des Medizinischen Zentrums in Bad Ragaz von Beat Villiger.
Pius Brühlmann war parallel zu Michels Engagement von 1993 bis letztes Jahr Leitender Arzt und stellvertretender Klinikdirektor der Rheumaklinik des USZ.
Barbara Meier arbeitete von 2013 bis 2015 als Oberärztin Rheumatologie an der Uniklinik Balgrist, nachdem sie zuvor – ab 2011 – als Assistenzärztin an der Rheumaklinik des USZ gearbeitet hatte.  

Matthias Schmied: Neuer Orthopäde in der Privatklinik Bethanien

Neu hat auch Matthias Schmied seine Praxis in der Sport Permanence und Arthrose Clinic Zürich in der Privatklinik Bethanien.
Der Facharztfür Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates ist spezialisiert auf Sportverletzungen und degenerative Gelenkerkrankungen an Hüfte und Knie.
Tätigkeitsschwerpunkte sind etwa Sportverletzungen, Primär- und Revisionsprothetik an Knie und Hüfte, gelenkserhaltende arthroskopische Eingriffe am Knie- oder Hüftgelenk, konservative Behandlungen von Knie- und Hüftgelenkserkrankungen, Frakturversorgung der unteren Extremitäten.
Artikel teilen

Loading

Comment

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

Personalsuche Italien: «Wie sind die Reaktionen aus der Branche, Herr Blasi?»

Das Kantonsspital Aarau will Pflegefachpersonen in Rom rekrutieren. Fabio Blasi, Leiter Personalgewinnung, spricht über den Fachkräftemangel und das Projekt.

image

Bethesda Spital: Wechsel in der Spitalleitung

Das Bethesda Spital holt Henrik Pfahler vom Basler Unispital und Ueli Zehnder vom Inselspital nach Basel.

image

Stefan Fischli zum Chefarzt befördert

Stefan Fischli wird Chefarzt Endokrinologie/Diabetologie und klinische Ernährung am Luzerner Kantonsspital.

image

Diese Medizinstudentin will in den Regierungsrat

Zoé Stehlin tritt für die Juso als Luzerner Regierungsratskandidatin an.

image

«200 Betten sind besser als 280»

Der langjährige Spitaldirektor Peter Eichenberger erklärt, warum das Claraspital auf rentable Bereiche wie Orthopädie und Traumatologie verzichtet. Auf 2023 wird der 56-Jährige Delegierter der Clara- Gruppe.

image

KSA-Chef Anton Schmid erhält unehrenhafte Auszeichnung

Die «Schweizer Illustrierte» vergibt Spitaldirektor Anton Schmid vom Kantonsspital Aarau einen «Kaktus». Grund ist die Personal-Kampagne in Italien.

Vom gleichen Autor

image

Brust-Zentrum Zürich geht an belgische Investment-Holding

Kennen Sie Affidea? Der Healthcare-Konzern expandiert rasant. Jetzt auch in der Deutschschweiz. Mit 320 Zentren in 15 Ländern beschäftigt er über 7000 Ärzte.

image

Wer will bei den Helios-Kliniken einsteigen?

Der deutsche Healthcare-Konzern Fresenius sucht offenbar Interessenten für den Privatspital-Riesen Helios.

image

Deutschland: Investment-Firmen schlucken hunderte Arztpraxen

Medizin wird zur Spielwiese für internationale Fonds-Gesellschaften. Ärzte fürchten, dass sie zu Zulieferern degradiert werden.