TARDOC kommt: Was Spitäler jetzt wissen müssen
TARDOC bringt eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich – vorausgesetzt, die Spitäler sind technologisch vorbereitet. Meierhofer zeigt, was jetzt zählt – und ist mit seinem M-KIS bereit für den Start.
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TARDOC bringt eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich – vorausgesetzt, die Spitäler sind technologisch vorbereitet. Meierhofer zeigt, was jetzt zählt – und ist mit seinem M-KIS bereit für den Start.
Mit einem neuen Tool zeigt das Obsan, wie sich die Ärzteschaft im Land entwickelt: mehr Patientenkontakt, mehr offene Stellen – und über 30 Prozent der Grundversorgerpraxen mit Patienten-Stopp.
2024 reduzierten die Schweizer Spitäler ihren Verlust – nach 777 Millionen Franken im Vorjahr waren es nun 347 Millionen. Aber immer noch schreiben fast zwei Drittel der öffentlichen Kliniken rote Zahlen. Die Zahl der Ärzte stieg stärker als jene des Pflegepersonals.
Im Sommer suchte der Krankenkassen-Verband noch einen neuen Präsidenten. Nun verlängert er das Präsidium von Felix Gutzwiller auf unbestimmte Zeit.
Das Gerät im Vitasphère-Gesundheitszentrum funktioniert wie ein Getränkeautomat. Doch statt Flaschen gibt der Automat rund um die Uhr Medikamente heraus.
In den Verhandlungen von Prio.Swiss, Swiss Cancer Screening und den Einkaufsgemeinschaften liegt eine Pauschallösung für die Brustkrebs-Früherkennungsprogramme vor. Beim Darmkrebs-Screening wird noch verhandelt.
Das Inselspital wartete mit guten Meldungen auf. Doch der Insel-Kritiker Heinz Locher gibt keine Entwarnung.
Viele Ärztinnen und Ärzte überfordern sich – und glauben dann selber, dass sie über ihrem Können spielen. Das ist schlecht für die Psyche.
Bieler Ärzte schlagen eine neue Etikette für rezeptfreie Arzneimittel vor. Sie soll zeigen, wie verlässlich die Wirksamkeit nachgewiesen worden ist.