Oberländer Spitalgruppen wollen mehr zusammenarbeiten
Die Spitäler FMI im Osten und das Spital STS im Westen rücken näher zusammen. Denn der Kanton sieht nur noch eine Spitalregion vor.
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Die Spitäler FMI im Osten und das Spital STS im Westen rücken näher zusammen. Denn der Kanton sieht nur noch eine Spitalregion vor.
Sepsis-Fälle in Schweizer Spitälern nehmen weiter zu. Der nationale Aktionsplan gegen Sepsis zeigte noch keine Wirkung.
Das Psychotherapieverfahren CBASP wird im Aargau auf der ersten speziell dafür anerkannten Station angewendet.
Emmanuelle Kerwien-Jacquier ist die erste kantonale Pflegefachperson des Wallis. Auch andere Kantone wollen eine solche Stelle einrichten.
Die Herausforderungen im Gesundheitswesen verlangen nach Fachpersonen mit umfassenden Führungsqualitäten. Hier setzt das schweizweit einzigartige Master-Studium Healthcare Leadership der BFH an. Im Herbst 2026 startet die nächste Durchführung in Bern.
Das Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis (CHVR) schützt sich vor Überbelegung. Es verschiebt nun bestimmte geplante, jedoch nicht dringende Eingriffe.
Nachdem Christoph Driessen vergangene Woche das Unternehmen verlassen hat, ist nun auch Gian Marco De Marchis nicht mehr bei Hoch Health Ostschweiz tätig.
TCS Ambulance verzeichnete 2025 rund 45’000 Einsätze. Mit einem neuen Stützpunkt in Bern und der Übernahme des Rettungsdienstes Sense in Freiburg baut die Organisation ihr Netz in neun Kantonen weiter aus.
Thomas Gaisl wird Chefarzt für Pneumologie und Schlafmedizin am Luzerner Kantonsspital. Er wechselt vom USZ nach Luzern und folgt auf Urs Bürgi, der ans Stadtspital Zürich geht.