Der neue Valenser Reha-Klinikdirektor kennt das Haus bestens

Denis Mayinger ist der neu Direktor der Rehazentren Walenstadtberg und Chur. Er war bisher der Leiter Therapien im Rehazentrum Walenstadtberg.

, 12. März 2025 um 07:12
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Denis Mayinger (links), der neue Direktor der Rehazentren Walenstadtberg und Chur, und der scheidende Direktor Michael Härtel (rechts). In der Mitte: Till Hornung, CEO der Kliniken Valens. | PD
In den Rehazentren Walenstadtberg und Chur wechselt die Führung: Denis Mayinger folgt auf Michael Härtel. Der langjährige Klinikdirektor geht in Pension.
Sein Nachfolger Denis Mayinger war bisher der Leiter Therapien im Rehazentrum Walenstadtberg. Seine Funktion übernommt neu Róisín Carney, die zudem die Klinikleitung vervollständigt. Auch sie arbeitete schon bisher bei den Kliniken Valens, zuletzt als Teamleiterin im Rehazentrum Valens.
«Es freut uns sehr, dass wir für die Rehazentren Walenstadtberg und Chur eine interne Nachfolgelösung finden konnten». lässt sich Till Hornung, CEO der Kliniken Valens, in einer Mitteilung zitieren.
Der neue Klinikdirektor erhält vom scheidenden Direktor Michael Härtel grosses Lob: «Mit Denis Mayinger hat eine Person meine Nachfolge angetreten, die das Haus und die Mitarbeitenden kennt. Er steht für Menschlichkeit und Empathie und lebt einen kollegialen Führungsstil.»
Denis Mayinger (37) kommt aus dem deutschen Allgäu und ist Physiotherapeut. Im März 2017 wechselte er zu den Kliniken Valens und arbeitete seither im Rehazentrum Walenstadtberg. Dort übernahm er ab Januar 2018 zusätzlich die Funktion des Patientencoachs. Ab Mai 2019 war er als Fachverantwortlicher für Gruppen- und Trainingstherapie tätig, bevor er im Januar 2021 die Teamleitung der Physiotherapie übernahm. Seit März 2022 ist er Bereichsleiter Therapien im Rehazentrum Walenstadtberg.
Die Kliniken Valens und die Zürcher Reha-Zentren betreiben gemeinsam zehn stationäre und drei ambulante Standorte mit insgesamt über 940 Betten. Zusammen sind sie die grösste Schweizer Rehaklinik-Gruppe. Sie beschäftigen etwa 2200 Angestellte und betreuen jährlich 10'000 Patienten.
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