Schlafstörungen kosten die Schweiz 15 Milliarden pro Jahr
Wer schlecht schläft, zahlt einen Preis – gesundheitlich und ökonomisch. In keinem anderen Land Europas sind die Pro-Kopf-Kosten durch Schlafstörungen so hoch wie in der Schweiz.
Wer schlecht schläft, zahlt einen Preis – gesundheitlich und ökonomisch. In keinem anderen Land Europas sind die Pro-Kopf-Kosten durch Schlafstörungen so hoch wie in der Schweiz.
Die Insel Gruppe schreibt erstmals seit 2021 wieder schwarze Zahlen: 2025 resultiert ein Konzerngewinn von 134,8 Millionen Franken bei einer Ebitda-Marge von 14 Prozent.
Mehrere Zürcher Spitäler haben den Einsatz temporärer Pflegekräfte deutlich reduziert – am Spital Zollikerberg sanken dadurch die Kosten innert zwei Jahren von 4,2 auf knapp eine Million Franken.
Die Akutbehandlung in den eigenen vier Wänden erhält im Baselbiet mit «Spital zuhause» einen einheitlichen Auftritt des Kantonsspitals Baselland und der Klinik Arlesheim.
Stefanie Bur-Schneiter wird Mitglied der Geschäftsleitung der AarReha Schinznach. Sie kommt vom Kantonsspital Aarau und folgt auf Doris Gygax.
Der aktuelle Digital Health Report 2025/26 der ZHAW belegt: Das Gesundheitswesen hinkt bei digitalen Kompetenzen hinterher. Der Handlungsbedarf ist riesig, doch Praktiker machen oft einen Fehler. Lesen Sie, wie Sie das Problem mit Micro-Teachings effektiv und effizient angehen.
Tobias Manigold übernimmt die Leitung der Rheumatologie am KSB. Vorgänger Andreas Thueler bleibt dem Kantonsspital weiterhin verbunden.
Ein einzelner Blutmarker könnte vorhersagen, wann bei kognitiv unauffälligen Personen Alzheimer-Symptome auftreten – mit einer Genauigkeit von drei bis vier Jahren.
Ambulanz- und Taxifahrer sterben seltener an Alzheimer als andere Berufsleute. Dies lässt ahnen, dass das richtige Training vorbeugend wirkt.
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Eine Studie beim Spitalpersonal in Norwegen belegt: Weniger als elf Stunden Ruhe führen zu mehr Krankheitsausfällen – und treiben die Kosten in die Höhe.