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Reduktion von CO2 beim Arzneimitteltransport

Der temperaturgeführte Medikamententransport von Johnson & Johnson soll nachhaltiger werden. Deshalb hat das Pharmaunternehmen den Dienstleister gewechselt

, 21. September 2023 um 10:38
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Nachhaltigkeit liegt Johnson & Johnson besonders am Herzen und wird vom Unternehmen gelebt. So auch beim Transport von Produkten wie Biologika oder anderen temperatursensiblen medizinischen Erzeugnissen. Um auch hier mehr Nachhaltigkeit zu erreichen, hat Johnson & Johnson nun den Dienstleister gewechselt.
Johnson & Johnson will bis 2030 CO2-Neutralität erreichen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Know-how, Ressourcen und Partnerschaften einzusetzen, um den ökologischen Fussabdruck des Geschäftsbetriebs, der Produkte und eben auch der erweiterten Lieferkette zu verringern und so die Verbesserung der Gesundheit aller zu gewährleisten.

LKW mit zwei Kühlzonen

Der Wechsel führte hin zu einem sogenannten aktiv kontrollierten Versandmodell. Aktiv kontrolliert bedeutet: Der LKW hat zwei Kühlzonen, eine für den sogenannten Ambient-Bereich (+15 bis +25 Grad), eine für die Lagerung mit tieferen Temperaturen (+2 bis + 8 Grad). Die Temperaturen im Lastwagen werden beständig überwacht. Falls sich die Temperaturen im LKW ändern, wird ein Alarm ausgelöst. So wird die Kühlkette dauerhaft gewährleistet und nd es können unterschiedliche Arzneimittel mit den von ihnen benötigten Temperaturen im gleichen LKW transportiert werden.

Einsparung von Emissionen

Dies spart – genauso wie das geringere Gewicht der Boxen – Emissionen, zugleich sind die Boxen wiederverwendbar. Zuvor verlief der temperaturgeführten Medikamententransport über eine sogenannte passive Schwerlastversandlösung, bei der die Temperatur der Versandboxen durch vorgekühlte Elemente gehalten wurde, was mehr Kontrolle erforderte und weniger nachhaltig ist. Auch konnte die Temperatur maximal 30 Stunden gehalten werden, was bei Verzögerungen in der Lieferung Auswirkungen auf die Medikamente haben konnte. Im schlimmsten Fall mussten Medikament zurückgenommen und entsorgt werden.

Mensch im Fokus

Ein weiterer, positiver Nebeneffekt des neuen Systems hat den Menschen im Fokus: Die wiederverwendbaren, leichteren Boxen sind für die Mitarbeitenden in Arztpraxen oder Spitälern, sowie für das Personal der Transportfirmen oder anderen Logistikanbietern ergonomischer im Handling. Die Boxen können sofort wieder retourniert werden und müssen nicht gelagert werden. Auch das spart CO2-Emissionen ein. «Wir haben auf einen erfahrenen Schweizer Spediteur für GDP-bezogene Transportdienstleistungen gesetzt,» erklärt Ana Stojak von Janssen Schweiz, das pharmazeutische Unternehmen von Johnson & Johnson in der Schweiz. «So können wir die gesetzlichen Vorgaben einhalten, die dem Patientenschutz dienen.»

Dieser Beitrag erschien bereit in der Blogserie von Interpharma

Johnson & Johnson : ökologisches Engagement in der Schweiz
Unsere Mitarbeiter wissen, wie wichtig es ist, Umwelt und natürliche Ressourcen zu schützen. Dies spiegelt sich in der Art und Weise wider, wie wir unsere Geschäftstätigkeit und unsere Einrichtungen betreiben. „We Sustain“ heisst unser Programm zum Mitarbeiterengagement im Bereich Umweltverträglichkeit. Wir laden lokale Teams und Mitarbeiter zur Mitarbeit und Beteiligung an Initiativen zur ökologischen Nachhaltigkeit auf der ganzen Welt ein.
Unser Engagement für Nachhaltigkeit wird auch von unseren Kunden erwartet, sei es im Bereich Verbraucher, Medizinprodukte oder Pharmazie. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern und Stakeholdern in der Schweiz können wir gemeinsame Ziele voranbringen und uns gleichzeitig für Patienten und den Planeten engagieren. Genau hier liegt unser Fokus.
Wir verkörpern und fördern Nachhaltigkeit jedoch nicht nur nach aussen. Wir haben verschiedene Initiativen am Arbeitsplatz umgesetzt, um noch mehr für die Gesunderhaltung unseres Planeten zu tun. Neben anderen Initiativen konzentrieren wir uns auch auf Aspekte wie das Reduzieren des Wasserverbrauchs und Abfalls sowie eine Verminderung des CO2-Ausstosses. Ökologische Gebäude sind umweltfreundlich und gut für diejenigen, die in ihnen arbeiten. Deshalb sind beispielsweise unsere Gebäude in Zug, Zuchwil und Allschwil LEED-zertifiziert.

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