Was Sie alles über Gesundheits-Register wissen müssen

Wichtige Akteure im Gesundheitswesen orientieren in einer gemeinsamen Richtlinie unter anderem über den Datenschutz in gesundheits­bezogenen Registern.

, 12. Oktober 2016 um 08:06
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Ob personalisierte Medizin oder e-Health: Sammlungen von gesundheitsbezogenen Personendaten spielen in der Gesundheitsversorgung eine zunehmend wichtige Rolle.
Mehrere Organisationen des Schweizer Gesundheitswesens haben nun Empfehlungen für den Aufbau und Betrieb von gesundheits­bezogenen Registern herausgegeben. 
Die Herausgeber sind:
  • Der Nationale Verein für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ)
  • Berufsverband Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH
  • Die Spitäler der Schweiz H+
  • Think Tank und Forschungsförderinstitution SAMW
  • Der Verband Universitäre Medizin Schweiz (unimedsuisse)

An wen sich die Empfehlungen richten 

Damit wollen die Herausgeber zur Qualitätssicherung beitragen, steht in einer gemeinsamen Mitteilung am Mittwoch.
Die Empfehlungen enthalten Mindeststandards, unter anderem zu Datenschutz und Datenqualität. Sie richten sich deshalb hauptsächlich an Registerbetreiber. Sie sollen aber auch anderen Akteuren in der Branche Orientierung bieten.
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