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Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit und Transparenz

Dass Value Based Health Care (VBHC) der Schlüssel zu einem nachhaltig finanzierbaren und zugleich qualitativ hochwertigen Gesundheitssystem ist, sind Roche Diagnostics, Roche Pharma, Johnson & Johnson Medical Devices sowie Janssen Schweiz überzeugt und spannen deshalb zusammen.

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Bessere Qualität bei gleichen oder niedrigeren Kosten – Value Based Health Care (VBHC) kann in Zukunft nicht nur die Stabilität des Gesundheitswesens gewährleisten, sondern auch einen höheren Patientennutzen erzielen. Damit dies langfristig gelingen kann, müssen allerdings die Beteiligten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens zusammenspannen. Einen Schritt in die richtige Richtung machen Roche Diagnostics, Roche Pharma, Johnson & Johnson Medical Devices und Janssen Schweiz. «Wir sind überzeugt, dass VBHC der richtige Weg ist, um das Schweizer Gesundheitswesen nachhaltig und sinnvoll weiterzuentwickeln: weg von einer Kostendruckspirale hin zu einem transparenten System», sagt Timo Niskanen, General Manager von Roche Diagnostics. Er betont aber auch, dass VBHC hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt. So sei das Prinzip zwar mittlerweile bekannt, aber nur wenige Institutionen würden es aktiv implementieren und damit wertvolles Potential ungenutzt lassen. «Unser Ziel ist es deshalb, gemeinsam mit Stakeholdern des Schweizer Gesundheitswesens an der Umsetzung von VBHC zu arbeiten. Durch iteratives Lernen, mit innovativen und integrierten Technologien sowie diagnostischen und therapeutischen Lösungen können Patientenergebnisse zu erschwinglichen Kosten maximiert werden», weiss Niskanen.
Überzeugung aus Erfahrung
Nicht nur bei Roche sondern auch bei Johnson & Johnson ist das Prinzip von VBHC schon heute fest verankert. «Wir setzen VBHC bereits erfolgreich in skalierbaren Projekten in den unterschiedlichsten Fachbereichen um und können den Nutzen belegen – sowohl für die individuellen Patienten und Fachpersonen als auch für die Leistungserbringer und das System insgesamt», betont Roman Iselin, General Manager Johnson & Johnson Medical Devices. So können Patientinnen und Patienten beispielsweise früher aus dem Spital entlassen werden und die Rate von Wundinfektionen sinkt. Leistungserbringer profitieren durch effizientere Abläufe, automatisierte Prozesse und Kosteneinsparungen. Kurzum: Eine nutzenorientierte Gesundheitsversorgung bringt dem gesamten System einen Mehrwert.
Einheitliche Definition von VBHC
Damit dieser Mehrwert erreicht werden kann, braucht es, neben einer engen Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure, eine einheitliche Definition von VBHC und ein klares Rollenverständnis der einzelnen Beteiligten. «Optimierungspotenzial besteht oftmals an den Schnittstellen zwischen Abteilungen und Sektoren, weshalb der Blick über den gesamten Patientenpfad entscheidend ist», so Roman Iselin. Und auch bei der Datenerhebung sieht er Verbesserungspotential, denn erst wenige Spitäler würden Daten zu Patientennutzen, Qualität und effektiven Kosten erfassen. Damit besteht allerdings auch viel Gestaltungsspielraum, um Erfolgsparameter offen zu diskutieren und gemeinsam aussagekräftige, leicht messbare Indikatoren zu definieren. «Wir sehen uns in der Verantwortung, die Weiterentwicklung dieses Konzepts mitzugestalten und von anderen Partnern und Ländern zu lernen. Dazu gehört für uns auch die Anpassung der globalen Idee von VBHC auf die lokalen Gegebenheiten im Schweizer Gesundheitswesens», sagt Iselin abschliessend.
Sind Sie dabei?
Um VBHC auch in der Schweiz fest zu verankern, braucht es weitere Akteure, die das Thema gemeinsam vorantreiben. Die Industriepartner sehen sich dabei als Bindeglied zwischen den einzelnen Stakeholdern und setzen sich für starke und vertrauensvolle Partnerschaften ein, um die notwendigen Veränderungen anzustossen. Um das Thema im Gesundheitssystem und auch auf politischer Ebene voranzutreiben, werden Erkenntnisse aus unterschiedlichen Umsetzungen in der Schweiz und anderen Ländern eingebracht – in konkreten Projekten, aber auch in politischen Gremien wie z.B. der Eidgenössischen Qualitätskommission. Als weltweit tätige Firmen können die Industriepartner Erfahrungen aus dem internationalen Kontext beisteuern, von denen alle profitieren.
Wofür sich Roche Diagnostics, Roche Pharma, Johnson & Johnson Medical Devices sowie Janssen Schweiz stark machen:
  • Wir plädieren für eine nutzenbasierte Vergütung medizinischer Leistungen. Wichtig ist uns, dass sowohl Leistungserbringer als auch Patientinnen und Patienten an den erzielten Einsparungen für das Gesamtsystem partizipieren.
  • Wir setzen uns für die digitale Transformation ein. Denn sie ist die Grundvorausset-zung, damit VBHC funktioniert. Nur so lassen sich relevante Daten effizient und standardisiert sammeln, Behandlungsergebnisse transparent machen und das Gesundheitssystem kontinuierlich verbessern.
  • Als Industriepartner bringen wir langjährige Erfahrungen im Schweizer Markt sowie internationale Expertise ein. Diese Voraussetzungen möchten wir nutzen, um das Thema VBHC als Sparrings-Partner gemeinsam mit Ihnen voranzutreiben. 

Ein Beispiel aus der Praxis
Weniger Re-Interventionen bei Vorhofflimmern
Kardiovaskuläre Krankheiten sind der dritthäufigste Grund für Hospitalisierungen in der Schweiz. Zu diesen Erkrankungen gehören auch Herzrhythmusstörungen wie das Vorhofflimmern. Dieses kann durch eine invasive Behandlung meist gut kontrolliert werden. In der Regel sind jedoch weitere Behandlungsschritte erforderlich. Bei etwa 35 Prozent wird innerhalb eines Jahres eine Re-Intervention nötig. Diese verursacht nicht nur erhebliche Mehrkosten, sondern belastet auch die Betroffenen. Johnson & Johnson Medical hat ein Produkt entwickelt, um die Re-Interventionsrate zu senken. Diese digitale Lösung wurde in einem Privatspital in Kombination mit einem umfassenden Effizienzprogramm implementiert.
Den Patientennutzen und Ressourceneinsatz bei Lungenkrebs verbessern
In einem gemeinsamen Projekt haben das Universitätsspital Basel (USB) und Roche den Patientennutzen und effizienten Ressourceneinsatz bei Lungenkrebs untersucht. Das Projekt setzt die Behandlungsergebnisse aus Patientensicht – gemessen in Patient-reported out-come measures (PROM) – mit dem Kostenaufwand über den Behandlungszyklus hinweg in Relation. So lässt sich der Wert der gesamten Behandlung darstellen. Die PROM-Daten fliessen dabei direkt in den Behandlungsprozess ein. Die Projektpartner analysieren die anonymisierten Daten und gewinnen daraus Erkenntnisse, wie Behandlungsansätze individuell auf Patientinnen und Patienten zugeschnitten werden können. Daraus ergeben sich wichtige Schlüsse für personalisierte Diagnose- und Therapieoptionen. Zugleich trägt ein besseres Verständnis über den individuellen Patientennutzen zu innovativen Vergütungsmodellen bei, in denen die Effektivität von Behandlungen aus Patientensicht stärker in den Vordergrund rückt.
Kontakte:
Roman Iselin General Manager 
Johnson &Johnson Medical Devices (CH)                                                                    Luzernstrasse 21 4558 Zuchwil                                                                                        Switzerland                                                                                                                              
+41 79 578 93 36                                                                                                riselin@its.jnj.com                                                                                                          www.jnj.ch
Timo Niskanen General Manager 
Roche Diagnostics (CH) Ltd Industriestrasse 7 6343 Rotkreuz              Switzerland 
+41 79 883 30 13                                                                                timo.niskanen@roche.com                                                                                            www.roche-diagnostics.ch
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