«Zur Rose» eröffnet elektronischen Apothekenmarkt
Die Versandapotheke «Zur Rose» will ihre Kunden mit einer App ihre elektronischen Rezepte einlösen lassen.
, 28. Oktober 2020 um 06:50«Teleclinic»-Konsultationen verfünffacht
Per App bestellen
Eigener Marktplatz ist geplant
Rezeptfreie Medikamente noch nicht versendbar
Artikel teilen
Loading
Comment
2 x pro Woche
Zu tiefe Preise: Pharma droht mit Produktionsstopp
Obschon die Preise für Generika in der Schweiz hoch sind, sehen Schweizer Pharmahersteller ihr Geschäft in Gefahr und drohen mit Produktionsstopp.
In Zukunft nur noch digitale Rezepte
Das Parlament hat entschieden, dass Rezepte für Arzneimittel in Zukunft nur noch elektronisch ausgestellt und digital verschickt werden sollen. Bis es allerdings soweit ist, müssen noch einige Hürden überwunden werden.
Deutsche Apotheker empört wegen Karl Lauterbachs Gender-Vorschlag
In Deutschland soll der Warnhinweis bei der Medikamentenwerbung geschlechtergerecht formuliert werden. Der Vorschlag des Bundesgesundheitsministers stösst aber auf harsche Kritik.
Bei Engpässen dürfen Apotheken benötigte Wirkstoffe nun über die OKP verrechnen
Das EDI will den Zugang zu bestimmten lebenswichtigen Medikamenten verbessern und erleichtert nun die Vergütung von den in Apotheken hergestellten Arzneimitteln.
Kanton lanciert Programm gegen Apotheker-Mangel
Der Kanton Luzern reagiert auf den Fachkräftemangel bei Apothekerinnen und Apothekern.
Versandapotheke Zur Rose dämmt ihren Betriebsverlust tatsächlich ein
Wie angekündigt, hat die Zur Rose-Gruppe ihre Umsatz- und Ergebnisziele für das Geschäftsjahr 2022 erreicht. Der operative Verlust konnte um knapp 60 Millionen verringert werden.
Vom gleichen Autor
Zürich berichtigt Triemli-Wert – aber nur ein wenig
Ursprünglich wollte die Stadt Zürich den Wert des Triemli-Neubaus um über die Hälfte verringern. Der Trick war widerrechtlich. Die Stadt darf nun aber 15 Millionen berichtigen.
Umstrittene Krebsklinik Sokrates
Die Klinik Sokrates am Bodensee bietet Behandlungen «in jeder Phase von Krebserkrankungen» an. Damit gerät sie in die Kritik.
Jetzt muss Sandoz Geld verdienen
Ein weniger nobler Geschäftssitz und mehr Nachahmer-Präparate von Biotechmedikamenten: So will der Sandoz-Chef die neue Firma rentabel machen.