Die Prinzessinnen-Prothese aus dem 3-D-Drucker

Der kleinen Isabella fehlt ein Arm. Ein Mann, der selber ein Glied verloren hat, entwickelt für das Mädchen eine Prothese – und stellt sie per 3-D-Drucker her. Hier sehen sie die Reaktion.

, 28. August 2015 um 14:36
image
  • trends
  • orthopädie
Die Geschichte spielt in England: Stephen Davies erhielt einst eine Prothese vom Hilfswerk Team Unlimbited e-Nable. Seither arbeitet er selber als Freiwilliger für die Organisation.
Sein neustes Werk ist dabei die perfekte Prothese für eine Prinzessin: Für die 8-jährige Isabella aus Bristol entwickelte er einen Ersatzarm in den Farben und im Look, der passt. 
Dann fuhr er vor, überreichte das Werk – und machte einen Film daraus…


Hattip: «Bored Panda»
Artikel teilen

Loading

Comment

2 x pro Woche
Abonnieren Sie unseren Newsletter.

oder

Mehr zum Thema

image

Migros kippt Hörgeräte und Brillen aus dem Angebot

Nach nur vier Jahren verkauft die Migros ihre Misenso-Filialen. Hörgeräte und Brillen sind der Migros medizinisch zu spezialisiert.

image

Schulthess Klinik: Neue Chefärzte im Bereich Wirbelsäulenchirurgie

Tamás Fekete und Markus Loibl folgen auf Dezsö Jeszenszky und François Porchet.

image

Uniklinik Balgrist: Stationär und ambulant mehr Patienten

2023 verbuchte die Orthopädie-Klinik einen kleinen Gewinn – und 2024 wird eher schwieriger.

image

Basler Chirurg wird Präsident der IBRA

Der Leiter des Swiss Medical Network «Swiss Ortho Centers», Victor Valderrabano, wurde zum Präsidenten der International Bone Research Association gewählt.

image

Swiss Medical Network setzt noch stärker auf Sportmedizin

Die Klinikgruppe steigt beim Waadtländer Sportmedizin-Unternehmen Motionlab ein.

image

Das «Time Magazine» ehrt noch einen Schweizer

Fidel Strub verlor seine rechte Gesichtshälfte an die Tropenkrankheit Noma. Seit Jahren kämpft er für deren Erforschung.

Vom gleichen Autor

image

Überarztung: Wer rückfordern will, braucht Beweise

Das Bundesgericht greift in die WZW-Ermittlungsverfahren ein: Ein Grundsatzurteil dürfte die gängigen Prozesse umkrempeln.

image

Kantone haben die Hausaufgaben gemacht - aber es fehlt an der Finanzierung

Palliative Care löst nicht alle Probleme im Gesundheitswesen: … Palliative Care kann jedoch ein Hebel sein.

image

Brust-Zentrum Zürich geht an belgische Investment-Holding

Kennen Sie Affidea? Der Healthcare-Konzern expandiert rasant. Jetzt auch in der Deutschschweiz. Mit 320 Zentren in 15 Ländern beschäftigt er über 7000 Ärzte.