Das Ostschweizer Kinderspital kann gebaut werden

Der Kanton Thurgau hat dem Bau als letzter Trägerkantone deutlich zugestimmt.

, 24. September 2018, 08:54
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Der Neubau des Kinderspitals in St. Gallen kann realisiert werden. Gestern stimmte der Thurgau als letzter der Träger dem Neubau zu. Die Stimmberechtigten stimmten der Vorlage am Sonntag mit 89,2 Prozent deutlich zu. Der Kanton Thurgau beteiligt sich mit einem Darlehen von 25,4 Millionen Franken am Projekt. Der Neubau soll auf dem Gelände des St. Galler Kantonsspitals errichtet werden.  Der 187 Millionen Franken teure Neubau soll das bisherige, 1966 errichtete Ostschweizer Kispi ersetzen, dass an seine Kapazitätsgrenzen stösst. Der Neubau soll 2023 fertiggestellt sein.
Die anderen Träger, die Kanton St. Gallen, Appenzell-Innerrhoden und Appenzell-Ausserrhoden sowie das Fürstentum Lichtenstein hatten das Projekt bereits zuvor genehmigt. Das Ja des Kantons St. Gallen liegt gar schon fünf Jahre zurück.
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