Neuenburger Kantonsspital erwartet auch 2026 tiefrote Zahlen
Trotz einer allmählichen Verbesserung der Lage budgetiert das Réseau hospitalier neuchâtelois RHNe ein Defizit von 12,4 Millionen Franken.
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Trotz einer allmählichen Verbesserung der Lage budgetiert das Réseau hospitalier neuchâtelois RHNe ein Defizit von 12,4 Millionen Franken.
Der Aargauer Regierungsrat will kantonseigene Spitäler verkaufen können – teilweise oder sogar ganz.
Das ehemalige Spital Heiden steht zum Verkauf. Der Kanton schreibt das Areal öffentlich aus.
Die Spitäler FMI im Osten und das Spital STS im Westen rücken näher zusammen. Denn der Kanton sieht nur noch eine Spitalregion vor.
Sepsis-Fälle in Schweizer Spitälern nehmen weiter zu. Der nationale Aktionsplan gegen Sepsis zeigte noch keine Wirkung.
Das Spitalzentrum des französischsprachigen Wallis (CHVR) schützt sich vor Überbelegung. Es verschiebt nun bestimmte geplante, jedoch nicht dringende Eingriffe.
Die Massnahmen zur Beschleunigung der Facharzt- und Schwerpunkt-Anerkennungen zeigen offenbar Wirkung. Aber noch bleibt die Bearbeitungsdauer mit sieben bis zwölf Monaten hoch.
Obwohl viele Drohnenprojekte im Gesundheitsbereich floppten, startet in Deutschland ein neuer Versuch: Eine Medikamenten-Drohne soll vor allem bei der Palliativ-Versorgung helfen.
Potenziell unangemessene Verschreibungen sind in der Altersmedizin eher die Regel als die Ausnahme. Speziell gefährdet sind Patienten mit vielen Medikamenten, mit Sturzanamnese – sowie Frauen. Das besagt eine grosse Studie.